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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-05-24:/</id><title>Glück´s Blog für Leseratten &amp; Autoren</title><link rel="self" href="http://lena-glueck.blog.de/feed/atom/posts/"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/"/><subtitle>Hier tummeln sich Leseratten, Autoren Bücherwürmer, Schreiberlinge und Wortverdreher. &#13;
Ihre Lieblingslektüre ist bestimmt dabei!&#13;
&#13;
Mein Motto: Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag (Charly Chaplin)</subtitle><generator version="1.0">MokoFeed</generator><updated>2013-05-24T19:20:44+02:00</updated><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-04-29:/2013/04/29/iss-schlank-eiweiss-jana-koenig-15804649/</id><title>Iss dich schlank mit Eiweiß von Jana König</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/04/29/iss-schlank-eiweiss-jana-koenig-15804649/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-04-29T09:35:48+02:00</published><updated>2013-04-29T09:35:48+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="cover-w1000-4 (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/cover_w1000_4_2/7009033"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/033/7009033_039c3c935e_s.jpeg" alt="cover-w1000-4 (2)"&gt;&lt;/a&gt;Jana König: Sie wollen abnehmen und haben schon alles versucht? Von Kalorien zählen, sporteln, Pillchen, Pülverchen und Diäten und haben nach all dem noch mehr auf Ihren Hüften als zuvor? Nach unzähligen Hoffnungen, Geldausgaben und vielen Versuchen habe ich mir aus meinem bis dahin erworbenem Wissen eine eigene Strategie zusammengestellt – und – es hat funktioniert !!! Ich habe in 30 Tagen 8 kg abgenommen, KEINE Muskelmasse – wohl aber Körperfett, was meine Augen auf der Körperfettwaage mit Freude wahrnahmen. Nach 3 Monaten konnte ich einen Gewichtsverlust von 20 kg verzeichnen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit einer einfachen und unkomplizierten Methode, die das Essverhalten in die richtige Richtung lenkt. Heißhungerattacken ade!!! Mein Gewicht halte ich seit über 3 Jahren. Von vielen Lesern bekomme ich ein positives Feedback. Es funktioniert!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Kennen Sie das auch – Sie haben unzählige Diäten ausprobiert – letztendlich kam nach jeder Diät die Ernüchterung dass Sie NACH der jeweiligen Diät noch mehr Pölsterchen hatten als vorher und der Frust noch größer wurde. Was habe ich alles ausprobiert, nichts hat bei mir dauerhaft geholfen!!! Weder Sport, Pillen, Kalorien zählen, enormer Verzicht ( da die meisten Diäten sehr einseitig sind ) brachten bei mir DAUERHAFT den Durchbruch. Dann habe ich mir aufgrund meines erworbenen Wissens mein eigenes Programm zusammengestellt, DAS ließ bei mir in 4 Wochen 8 kg FETT wegschmelzen – ich hatte endlich meinen Erfolg; die Gerichte sind einfach und schnell zubereitet, denn ich liebe es UNKOMPLIZIERT. Das ganze habe ich 3 Monate umgesetzt und nach 3 Monaten zeigte meine Waage 20 kg weniger an – ich war begeistert und mein Kleiderschrank auch – denn endlich konnte ich all die schönen Sachen wieder anziehen wo vorher gewisse Körperteile keinen Platz fanden...;-) Herrlich!!!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit über 3 Jahren halte ich mein neues / früheres Gewicht und auch viele meiner Kunden haben und hatten damit ihren Erfolg. Folgen Sie mir.... und werden Sie wieder die "Kleidergröße" die Sie haben möchten. Sie schaffen das, wenn Sie es wirklich wollen – ich zeige Ihnen EXAKT wie´s geht. Und Du kannst das auch, es ist viel leichter als Du denkst. Wichtig ist aber, dass DU etwas tust – von alleine wird nichts passieren. Es ist wichtig dass Du das wirklich willst und auch bereit bist dafür den PREIS zu bezahlen. Wir zahlen immer für alles im Leben: wenn Du ein neues schickes Paar Schuhe möchtest bezahlst Du u. U. mit vielen Euros, wenn Du ein tolles Auto möchtest zahlst Du auch mit vielen Euros, wenn Du eine glückliche Partnerschaft möchtest bezahlst Du auch mit Energie, Zeit, Gefühlen..., wenn&lt;br&gt;Du eine neue Sprache lernen möchtest zahlst Du mit Geld/Zeit/Engagement. Du siehst also, für alles im Leben gibt es einen Preis. Bist Du bereit JETZT den Preis dafür zu bezahlen ????&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für wen ist das Ebook geeignet ?&lt;br&gt;Für alle die ENDLICH dauerhaft abnehmen möchten ohne ständig Kalorien zu zählen, Sport treiben zu müssen ( natürlich KANN man Sport treiben, wird aber nicht vorausgesetzt ), für alle die es Leid sind mit Diäten sehr schnell viel Gewicht zu verlieren und es dann noch schneller wieder auf der Hüfte haben, für alle die für ihre Familie kochen und nicht noch "nebenbei" spezielle Gerichte für sich selbst kochen möchten, für alle die sich selbst motivieren können... und und und....für ALLE die etwas DAUERHAFT verändern wollen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/schlank-richtigen-Eiwei%C3%9F-Abnehmen-ebook/dp/B00CI6YD66/ref=sr_1_13?ie=UTF8&amp;qid=1367220366&amp;sr=8-13&amp;keywords=Jana+K%C3%B6nig"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/schlank-richtigen-Eiwei%C3%9F-Abnehmen-ebook/dp/B00CI6YD66/ref=sr_1_13?ie=UTF8&amp;qid=1367220366&amp;sr=8-13&amp;keywords=Jana+K%C3%B6nig"&gt;http://www.amazon.de/schlank-richtigen-Eiwei%C3%9F-Abnehmen-ebook/dp/B00CI6YD66/ref=sr_1_13?ie=UTF8&amp;qid=1367220366&amp;sr=8-13&amp;keywords=Jana+K%C3%B6nig&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/04/29/iss-schlank-eiweiss-jana-koenig-15804649/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-04-17:/2013/04/17/schwarze-fuerst-liebe-pat-mccraw-15763490/</id><title>Der schwarze Fürst der Liebe von Pat McCraw</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/04/17/schwarze-fuerst-liebe-pat-mccraw-15763490/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-04-17T16:33:44+02:00</published><updated>2013-04-17T16:33:44+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover " href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6990475"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/475/6990475_973f588def_s.png" alt="Cover "&gt;&lt;/a&gt;Bartel ist Söldner, Dieb und Wegelagerer: Rau, ungehobelt und schlagkräftig. Er führt seine Räuberbande mit harter, aber gerechter Hand. Sein Leben verändert sich, als er eine Hexe vom Pranger entführt. Engellin beeinflusst das Leben der ganzen Bande und treibt einen Keil in die Freundschaft zu seinem besten Freund Rudger.&lt;br&gt;Der Wirbel der Ereignisse reißt alle in die Tiefe, bis nur noch wenige übrigbleiben.&lt;br&gt;Die historische Fantasygeschichte beschreibt temporeich, spannend und gefühlvoll eine Männerfreundschaft, Liebe, Eifersucht, Intrige, Kampf, Tod, Schuld und Sühne. Pat McCraw würzt diesen Reigen mit einer dezenten Prise Erotik.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Der-schwarze-F%C3%BCrst-Liebe-ebook/dp/B00CAV0B38/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&amp;qid=1366209108&amp;sr=8-3"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Der-schwarze-F%C3%BCrst-Liebe-ebook/dp/B00CAV0B38/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&amp;qid=1366209108&amp;sr=8-3"&gt;http://www.amazon.de/Der-schwarze-F%C3%BCrst-Liebe-ebook/dp/B00CAV0B38/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&amp;qid=1366209108&amp;sr=8-3&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Engellin«, sagte ihre alte Meisterin Elisabetha und hob stöhnend ihr verbundenes Bein auf einen mit einem Schaffell bedeckten Hocker. »Du wirst nicht umhin kommen, doch noch einmal zu Lena Warrenhausen zu gehen. Ihr Vater hat schon wieder einen Boten geschickt und uns in sein Haus befohlen. Lena klagt weiterhin über Kopfschmerzen!« Sie verdrehte die mit vielen, winzigen Fältchen umrahmten, himmelblauen Augen zur Zimmerdecke. »Mein Bein schmerzt. - Also nimm Minze, Melisse, Brunnenkresse und am besten auch ein Heukissen oder Kirschkernkissen mit. Massiere ihr den Nacken mit der ätherischen Salbe - und vergiss nicht zu kassieren!«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Engellin seufzte und nickte. Dieser Auftrag war lästig und auf der anderen Seite ungeheuerlich. Viele Menschen konnten sich keinen Bader leisten, selbst wenn sie dem Tod nahe waren, und Lena Warrenhausen hatte Kopfschmerzen! Verwöhnt, wie sie war, forderte sie bei ihrem Vater die erfahrenste Heilerin der Gegend – und die beste war Elisabetha, beziehungsweise sie, ihre langjährige Schülerin. Was Lena Warrenhausen fehlte, war ein kräftiger Tritt in ihren dicken Hintern, dachte Engellin empört.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hatte sie wirklich so lange fleißig gelernt, um dann ihr Wissen so zu vergeuden? Sie war mit Leib und Seele Heilerin, liebte die komplizierten Anweisungen in der alten Sprache und wurde nicht müde sie zu studieren. Elisabetha hatte ihr die Heilkunst vermittelt, sie aber auch in der Magie geschult. Heimlich verkauften die beiden Frauen Dinge wie Liebestränke und magische Amulette. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unmutig machte sie sich daran, die gegen Lenas "Krankheit" notwendigen Medikamente in ihren Korb zu packen. Rasch zog sie sich in ihr blaues Heilerinnen-Kleid über, setzte die weiße Haube auf und versuchte ihre widerspenstigen, blonden Haare darunter zu stopfen. Immer wieder ringelten sich kleine Strähnen an den Seiten heraus. Sie stöhnte und gab auf, schnitt eine lustige Grimasse in ihrem Spiegel und schnürte ihre weichen Lederschuhe zu. Es waren ihre kostbaren Lieblingsschuhe. Leicht, aber mit biegsamen Sohlen, so dass sie mit ihnen rennen konnte wie der Wind. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der heiße Sommer ging langsam zu Ende, das Wetter war mild und die Luft roch nach Herbst. Bis zu Warrenhausens herrschaftlichem Anwesen waren es sicherlich zwei Stunden Fußmarsch. Sie lief zügig durch den Wald und über die anschließenden Stoppelfelder, bis sie vor dem weiß getünchten Haus mit den vorgelagerten, verzierten Säulen stand. Den Eingang zierte ein massives, hölzernes Tor. Energisch packte Engellin den eisernen Ring des Türklopfers, den ein gefährlich wirkender Löwe im Maul hielt, und schlug diesen einige Male fest gegen das Holz. Sie wollte den lästigen Auftrag zügig und schnell erledigen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange, bis sie schlurfende Schritte hinter der Tür hörte. &lt;br&gt;Die alte Haushälterin von Warrenhausen bemühte sich das schwere Tor aufzustemmen, um sie hineinzulassen. »Das gnädige Fräulein ist wieder unpässlich«, grummelte die Frau. Sie trug ein schmuckloses Kleid, eine weiße Haube und schüttelte missbilligend den Kopf. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Engellin lächelte sie freundlich an. »Ja, ich weiß, Elsa – deswegen bin ich gekommen.«&lt;br&gt;Elsa geleitete sie langsam zu Lenas Zimmer, die ihre Schritte gehört hatte und flugs die Türe aufriss!&lt;br&gt;»Elisabetha! Ich …«, sie stutzte. »Was machst du denn hier?« Ihre Stimme bekam einen weinerlichen Ton, als wollte sie sofort nach ihrem Vater rufen und sich über den nicht angemessenen Heilerinnen-Ersatz beschweren.&lt;br&gt;Engellin stöhnte innerlich. Dieses dumme Gör! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Elisabetha hat für dich eine Salbe hergestellt. Aber ihre Finger sind voller Gicht und nicht mehr so gewandt. Also bat sie mich dir das Medikament gegen deine schlimmen Schmerzen aufzutragen«, entgegnete sie freundlich.&lt;br&gt;Lena stutzte. Eine eigens angefertigte Medizin war ihrer würdig. Geschicktere Hände auch. »Na meinetwegen«, grunzte sie und rauschte in ihrem blutroten, bestickten Kleid zu einem gedrechselten Sessel. Sie quetschte ihren fülligen Leib in das viel zu kleine, knarrende Möbelstück.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Engellin wechselte mit Elsa verstohlen einen amüsierten Blick und trat in Lenas überladenes Zimmer, während die Haushälterin im Inneren des Hauses verschwand.Das monströse, verschnörkelte Bett mit flammend-rotem Baldachin erdrückte den Raum, dessen Wände mit dicken Teppichen behängt waren. Den verbliebenen Platz teilten sich Spielzeuge aus Lenas Kindheit, achtlos in die Ecken hingeworfen und ein ebenfalls roter Schminktisch mit dem armen, nun durch Lenas dicken Hintern gequälten, Sesselchen davor. Schwere, geblümte Vorhänge verbargen die Fenster. Obwohl es draußen noch warm war, brannte ein Feuer. Das Zimmer war ein Alptraum! Engellin hatte das Gefühl zu ersticken und holte tief Luft. Wenn das hier Reichtum war, konnte sie mit Leichtigkeit darauf verzichten. Sie brachte ein Lächeln zustande, schob Lenas Schminktiegel auf dem Tischchen zur Seite und baute ihr Arsenal an Ölen, Kräutern und Kissen auf. &lt;br&gt;»Oh!« Lena seufzte bei dem Anblick. »Das riecht gut!«&lt;br&gt;Mit flinken Händen strich Engellin duftende Öle auf Lenas Stirn und massierte ihren speckigen, rosigen Nacken, bis das Mädchen grunzte. &lt;br&gt;»Mehr! Mehr!«, forderte sie wie ein Kind. &lt;br&gt;Engellin tat, als hätte sie es nicht gehört. »Die Behandlung wirkt nur, wenn Ihr Euch hinterher ganz ruhig hinlegt und alles einziehen lasst. Ich denke, Eure Kopfschmerzen werden nach einem kleinen Schönheits-Schläfchen verschwunden sein.«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Lena nickte ergeben, wand sich aus dem Sessel und ließ sich von ihr zum Bett geleiten. Engellin drapierte noch einen Kirschkernbeutel auf dem weißen Leinenkissen und erklärte ihr, dass dies zu der Behandlung gehöre und sie möge es im Nacken lassen.Erleichtert machte sie sich daran alle Medikamente und Utensilien wieder in ihren Korb zu räumen. »Könnt Ihr mir bitte noch meine Vergütung auszahlen? Ich bekomme fünf Pfennig!« &lt;br&gt;»Geh zu meinem Vater«, murmelte Lena, schon fast eingeschlafen. &lt;br&gt;Verdammt! Eigentlich hätte ihr klar sein müssen, dass das dumme Gör kein Geld besaß! Jetzt musste sie auch noch zu Warrenhausen wegen ihrer Bezahlung. Zu einem Kerl, der als Wüstling und Halsabschneider verschrien war.&lt;br&gt;Sie nahm ihren Korb, schloss lautlos die Tür zu Lenas Zimmer und spähte in den dämmrigen Flur. Wohin nun? Sie schnupperte. Es roch nach Braten. Die Küche! &lt;br&gt;Sie huschte durch die Gänge des Anwesens, immer dem Essensduft nach, bis sie auf Elsa stieß, die gerade ein Tablett mit Speisen aus einer pendelnden Tür balancierte.&lt;br&gt;»Elsa!« Das Haus war ihr unheimlich und sie war froh, die nette Frau zu sehen. »Ich muss zu Warrenhausen wegen meiner Bezahlung.« &lt;br&gt;»Na dann viel Spaß«, entgegnete Elsa mit einem grimmigen Lächeln, »mir nach.«&lt;br&gt;»Herr, die Heilerin ist hier, denn sie möchte entlohnt werden«, hörte Engellin sie in dem Zimmer sagen, an dessen Türschwelle sie wohlerzogen wartete.&lt;br&gt;»Was?«, polterte eine laute Stimme: »Die Alte schuldet mir noch die Pacht von letztem Monat! Jetzt will sie Geld?«&lt;br&gt;Die Tür wurde aufgerissen. Vor Engellin stand ein schwer atmender, dicker Mann mit purpurrotem Gesicht. Seine kostbare Weste und die kniekurze Brokathose lagen stramm an seinem feisten Leib. Das wertvolle Hemd aus feinstem Leinen engte seine Gurgel ein. Er sah aus als würde er jeden Moment aus seinen Kleidern platzen. Engellin blickte angewidert auf seine spärlichen weißblonden Haare und den mit einem blonden, gedrehten Schnurrbart verzierten Mund, der sich schon zum Gebrüll öffnen wollte. Jedoch blieb ihm das Wort bei ihrem Anblick im Hals stecken. Mit offenem Maul musterte er sie von oben bis unten. Sie hasste Männer aus tiefstem Herzen, die einer Frau das Gefühl gaben, nackt da zu stehen.&lt;br&gt;Das war nun gleichgültig. Sie setzte ihr honigsüßestes Lächeln auf, knickste und sagte brav: »Ich bin die Schülerin von Elisabetha und heiße Engellin, mein Herr. Wenn ihr so gütig sein würdet mich für die Behandlung eurer Tochter zu bezahlen.«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein breites Grinsen erschien auf seinem feisten Gesicht.&lt;br&gt;»Selbstverständlich, meine Hübsche«, schleimte er. »Ich habe meine Börse nebenan. Folgt mir.«&lt;br&gt;Mit einer auffordernden Kopfbewegung ging er los.&lt;br&gt;Und nun? Sie musste ihm gehorchen. Ein ungutes Gefühl stieg in ihr auf. Dem Kerl durch sein Haus nachzulaufen, gefiel ihr überhaupt nicht. Aber was sollte sie machen? Ihre finanziellen Mittel waren erschöpft und es gab in diesem Monat so vieles zu bezahlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Warrenhausen stapfte durch den Flur vor Engellin her, bis er sich an einer Nische unvermittelt umdrehte. Er packte sie brutal am Arm und zischte: »Geld möchtest du? Dafür wirst du noch einiges mehr tun müssen, du Hübsche!« Er drängte sie in die Ecke, ergriff mit der einen Hand eine ihrer vollen Brüste und versuchte mit der anderen ihren Rock anzuheben.&lt;br&gt;Engellin holte tief Luft. Eine solch schnelle Attacke hatte sie dem Fettsack überhaupt nicht zugetraut. Sie ließ ihren Korb fallen und langte geistesgegenwärtig in ihre Rocktasche, bekam den Griff ihrer kleinen Sichel zu fassen, mit der sie immer Kräuter schnitt. Mit einem Ruck zog sie diese aus der Tasche, achtete nicht auf den zerreißenden Stoff, zielte auf sein aufgedunsenes Gesicht und riss den rechten Arm hoch. Alles geschah innerhalb eines Augenblicks.&lt;br&gt;Er stieß einen Schmerzensschrei aus und fasste sich an seine Nase. Blut schoss hervor, spritzte auf ihre Schürze. Mit aufgerissenen Augen presste er beide Hände auf die sprudelnde Wunde. Gelähmt vor Entsetzen starrte sie auf das Blut, das durch seine dicken Finger quoll. Sie hatte mit der Spitze der Sichel sein Nasenloch von unten getroffen und ihm die Nasenwand aufgeschlitzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Blitzschnell setzte sie zur Flucht durch die Gänge an. Sie rannte weg von dem brüllenden Mann, verlief sich, hetzte voller Panik weiter. Das Gebrüll wurde leiser. Sie versuchte sich zu fassen, begann ihre Umgebung wieder wahrzunehmen. Die Tür! Diese Tür kannte sie! Das war Lenas Zimmer! Nun wusste sie, wo sie war. &lt;br&gt;Engellin hastete wieselflink Richtung Haupttor, das sie trotz seines enormen Gewichts einfach aufriss. Sie stürmte hinaus und rannte, bis sie den Waldrand erreichte. Dort ließ sie sich schwer atmend auf den Boden fallen. &lt;br&gt;Oh Gott! Wie hatte das geschehen können? Was würde das für Folgen haben? Sie hatte Warrenhausen verletzt! Das konnte ihr Todesurteil sein! Was sollte sie Elisabetha nur erzählen? Der Korb mit den wertvollen Arzneien war bei ihrer Flucht verlorengegangen. Verzweifelt schlug sie die Hände vors Gesicht.Mit schweren Schritten legte sie den Rest des Weges zurück, bis sie das kleine, graue Steinhaus erblickte, aus dessen Schornstein sich eine dünne Rauchfahne schlängelte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Elisabetha saß vor der Tür auf der Bank, das verletzte Bein vor sich auf einem Schemel. Sie erbleichte, als sie Engellins Miene und den Zustand ihrer Kleidung sah. »Engellin! Was ist passiert?«&lt;br&gt;Völlig aufgelöst berichtete Engellin, was ihr widerfahren war. Als sie geendet hatte, blickte sie besorgt in das faltige, graue Gesicht ihrer Lehrmeisterin. »Wir dürfen nun keinen Fehler machen.« Elisabethas Stimme klang ernst. »Morgen gehst du zum Nachbarn und leihst dir seinen Esel für ein paar Stunden. Ich werde zu Warrenhausen reiten und versuchen ihn zu besänftigen. Du wirst sehen, das gelingt mir.« Sie lächelte Engellin ermutigend an.&lt;br&gt;Engellin teilte die Zuversicht ihrer Meisterin in keiner Weise. »Elisabetha, ich glaube du verkennst die Lage. Ich habe ihm die Nase zerstört! Das wird er nie und nimmer mit nur einer Entschuldigung hinnehmen.«&lt;br&gt;Aber die alte Frau sprach weiter beruhigend auf sie ein und schickte sie dann in ihr Zimmer. Engellin lag wie versteinert im Bett. Sie konnte vor Sorge nicht einschlafen und lag noch wach als Dunkelheit das Haus umhüllte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/04/17/schwarze-fuerst-liebe-pat-mccraw-15763490/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-03-15:/2013/03/15/hannah-meisterdieb-anna-becker-15631889/</id><title>Hannah und der Meisterdieb von Anna Becker</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/03/15/hannah-meisterdieb-anna-becker-15631889/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-03-15T18:05:15+01:00</published><updated>2013-03-15T18:05:15+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Hannah und der Meisterdieb_Cover (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/hannah_und_der_meisterdieb_cover_2/6933926"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/926/6933926_7273b305ad_s.jpeg" alt="Hannah und der Meisterdieb_Cover (2)"&gt;&lt;/a&gt;Irland hält für einige Menschen ganz besondere Überraschungen bereit. Das muss auch Hannah O´Fallon, eine junge Amerikanerin irischer Herkunft, feststellen. Die Eltern spendieren ihr einen Urlaub im Land ihrer Ahnen – und Hannah stolpert nur wenige Stunden nach der Landung in ein Abenteuer. Der hinreißende und mysteriöse Rory macht ihr ein Angebot, dem sie sich nicht entziehen kann. Eine Reise voller Zauber und Gefahr beginnt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hannah O´Fallon hatte noch nie etwas Schöneres gesehen als den Wicklow National Park, wenn das Heidekraut blühte. So weit das Auge reichte entdeckte sie große Flecken von leuchtendem Lila, die sich sanft an die Hügel und Berge schmiegten. Bei näherer Betrachtung sahen diese Pflanzen wie plüschige Kissen aus, die einen einluden, sich darauf auszustrecken. Ihre Farbe verzauberte die Gegend noch mehr – dabei war die Atmosphäre ohnehin magisch. Ja… die Magie hing hier so schwer über Hannah wie die Wolken am grauen Himmel. Dieses übernatürliche Flair würde sie nie wieder vergessen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie liebte die Wicklow Mountains und hoffte, dieses lilafarbene Naturspektakel noch viele Jahre genießen zu dürfen, aber die Gefahr war ihr zu nahe gekommen. Und auch eine tief greifende Angst, die sie vorher nie gekannt hatte.&lt;br&gt;Wie konnte sich Rory denn nur in so eine Geschichte verstricken? Vielleicht, weil es um einen Job ging. Doch das war eine schwache Antwort angesichts der Möglichkeit einer Alternative – selbst einer unbequemen. Eigentlich traf Rory keine Schuld. Er war da in etwas hineingeraten, dem er niemals hätte entrinnen können. Und schließlich hatte Hannahs eigenes Schicksal sie nach Irland geführt… direkt zu ihm.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie befand sich auf einer Steinbrücke, unter der ein Bach vom dahinter liegenden Hügel direkt ins Tal floss, und die Schauplatz eines rührenden Hollywood-Liebesfilms war. Hannah blickte in die Ferne und erinnerte sich daran, wie glücklich sie gewesen war, endlich Irland besuchen zu dürfen. Sie hatte ihr Kunststudium an der New York University mit Bestnote beendet, und als Belohnung schenkten ihr die Eltern diese Reise. Das 4-Sterne-Hotel war für den gesamten August bezahlt. Für mehrtägige Ausflüge, bei denen sie in einem Bed &amp; Breakfast übernachten müsste, hatten ihre Eltern ihr ebenso Geld in die Hand gedrückt, wie für Verpflegung, Fahrten und hübsche Souvenirs. Und im Flieger von Aer Lingus hatte sie sogar in der Business Class gesessen. Den langen Flug von New York erlebte sie hellwach, während andere Passagiere schliefen. Nicht einmal einen Spielfilm wollte sie an Bord sehen, weil sie sich lieber ausmalte, wie es im Land ihrer Großeltern wohl aussähe. Diese hatten ihr andauernd und ausführlich von den Schönheiten ihrer Heimat vorgeschwärmt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hannah begegnete Rory O´Hogan im Pub O´Donoghue´s, gleich an ihrem ersten Nachmittag in Dublin. Sie war vormittags am Flughafen, der unweit der Hauptstadt gelegen ist, angekommen, hatte in ihr Hotel, das "Croke Park", eingecheckt und sich, erfrischt und umgezogen, auf den Weg in die City gemacht, um sich in aller Ruhe die Geschäfte in der Grafton Street anzusehen. Sie war so abgelenkt, dass sie keinen Jetlag verspürte. New York war um so Vieles größer, die Geschäfte dort exklusiver; aber trotzdem fand sie das Angebot in dieser Fußgängerzone weitaus charmanter. Und das Wetter erst – herrlich! Eine angenehme Temperatur von rund 22 Grad Celsius, blauer Himmel, ein paar harmlose Wölkchen und diese unglaublich frische Luft, die nach Meer und Pfefferminz roch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie war in die kleinen Seitenstraßen abgebogen und immer wieder auf der Grafton Street gelandet. So hatte sie sich bis zum St. Stephen´s Green Park geschlängelt, um ihm einen kurzen Blick zu widmen, war dann nach links abgebogen und bis zum O´Donoghue´s in der Merrion Row gelaufen. Von diesem Pub hatte schon ihr Großvater, Eamon O´Fallon, erzählt, denn dort pflegten auch The Dubliners, die weltbekannte irische Folk-Band, zu spielen. Man könnte fast sagen, ihre irischen Gene führten sie blindlings dahin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hannah schloss die Augen und verbannte die Landschaft aus ihren Gedanken. Sie versuchte, die kühle, würzige Luft in vollen Zügen einzuatmen, um einen klaren Kopf zu bekommen. In der Natur würde sie Kraft sammeln. Doch das, was sie erlebt hatte, drängte sich wie ein Film in ihr Bewusstsein – und sie sah sich darin mitspielen. Im O´Donoghue´s fing alles an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Hannah-und-der-Meisterdieb-ebook/dp/B0094VQUM8/ref=sr_1_5?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1363363413&amp;sr=1-5"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Hannah-und-der-Meisterdieb-ebook/dp/B0094VQUM8/ref=sr_1_5?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1363363413&amp;sr=1-5"&gt;http://www.amazon.de/Hannah-und-der-Meisterdieb-ebook/dp/B0094VQUM8/ref=sr_1_5?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1363363413&amp;sr=1-5&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/03/15/hannah-meisterdieb-anna-becker-15631889/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-02-24:/2013/02/24/makabre-spiele-satire-antje-hansen-kaeding-15563431/</id><title>Makabre Spiele – Eine Satire von Antje Hansen-Käding</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/24/makabre-spiele-satire-antje-hansen-kaeding-15563431/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-02-24T14:32:35+01:00</published><updated>2013-02-24T14:32:35+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Spiele" href="http://www.blog.de/media/photo/spiele/6900428"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/428/6900428_2544d0c303_s.jpeg" alt="Spiele"&gt;&lt;/a&gt;Bei einem Gespräch über alte Zeiten gelangten wir zu den sog. alten Römern und ihren Gladiatorenspielen. Könnten solche mörderischen Veranstaltungen heutzutage, in unserer schönen, aufgeklärten Welt, auch stattfinden? – Aber klar! Der Grundstein war gelegt für das Buch über ein neues Show-Format: Hinrichtungen als Familienunterhaltung!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Henkermeister ist der Gewinner eines Preisausschreibens oder Sieger in einer Quizsendung – alles im Namen der Gerechtigkeit. Familie Kögler ist dabei…&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;"Ich werde Ihnen jetzt die erste Aufgabe vorlesen. Sowie ich ausgesprochen habe, beginnt die Zeit zu laufen. Eine Minute - sechzig Sekunden – mehr Zeit haben Sie nicht. Sind Sie bereit?"&lt;br&gt;"Na klar!" Herr Emmer kann's kaum erwarten, als Sieger auf der Bühne zu stehen. &lt;br&gt;"Herr Kögler, Sie sind noch wach?" Gelächter. Herr Kögler fährt sich mit dem Zeigefinger unter den Kragen. &lt;br&gt;"Meine Herren, Frage eins: Wie viele Buchstaben hat das Wort 'Gerechtigkeit'? – Die Uhr läuft!"&lt;br&gt;Nach wenigen Sekunden drückt Herr Emmer auf seinen Touchscreen, dicht gefolgt von Herrn Janßen. Herr Kögler zählt noch – mit den Fingern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Na, Herr Kögler, reichen die Finger?" Gelächter.&lt;br&gt;Verwirrt hebt Herr Kögler den Blick, hilflos zieht er die Schultern nach oben, die Sekunden laufen, er drückt auf den Touchscreen. &lt;br&gt;"Die Minute ist um. Sie haben sich entschieden. Wir sind gespannt!"&lt;br&gt;Aufs Stichwort erscheint Ramona. Auf dem großen Bildschirm leuchten die drei Ergebnisse. Sie liest vor: "Herr Emmer: 12, Herr Janßen: 14, Herr Kögler: 13."&lt;br&gt;Siegesgewiss grinst Herr Emmer, schließlich war er der erste.&lt;br&gt;"Bemerkenswert!", ruft der Showmaster. "Sehr bemerkenswert! Die richtige Zahl ist : 13!"&lt;br&gt;Applaus. Herr Kögler reißt die Augen auf. &lt;br&gt;errn Emmers Grinsen erstirbt. "Aber ich war doch der schnellste!", protestiert er wütend.&lt;br&gt;"Schnell – aber falsch. Vielleicht sollten Sie sich von Herrn Kögler die bombensichere Zählmethode zeigen lassen ..."&lt;br&gt;Lachen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Herr Kögler, Sie haben die erste Runde für sich entschieden. Glückwunsch! 10 Punkte für Sie."&lt;br&gt;Frau Kögler steht wieder voll hinter ihrem Mann. "Sören! Sören!"&lt;br&gt;Herr Emmer murmelt zu Herrn Janßen: "Zufallstreffer. Der ist doch so blöd."&lt;br&gt;"Man sollte seine Gegner nicht unterschätzen", flüstert Herr Janßen zurück.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Makabre-Spiele-Eine-Satire-ebook/dp/B005SE8Z5U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1361708994&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Makabre-Spiele-Eine-Satire-ebook/dp/B005SE8Z5U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1361708994&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Makabre-Spiele-Eine-Satire-ebook/dp/B005SE8Z5U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1361708994&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/24/makabre-spiele-satire-antje-hansen-kaeding-15563431/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-02-10:/2013/02/10/schwarzwaelderkirschmorde-hoellental-tom-winter-15518986/</id><title>Schwarzwälderkirschmorde - Höllental von Tom Winter</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/10/schwarzwaelderkirschmorde-hoellental-tom-winter-15518986/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-02-10T16:21:57+01:00</published><updated>2013-02-10T16:21:57+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Höllental_fertig2" href="http://www.blog.de/media/photo/h_llental_fertig2/6876100"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/100/6876100_8628827575_s.jpeg" alt="Höllental_fertig2"&gt;&lt;/a&gt;Im Schwarzwald oder genauer gesagt rund um die Stadt Freiburg bis Titisee-Neustadt und Schluchsee treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ein unblutiger aber spannender Kurzkrimi um das Ermittler-Duo Titjen und Faller. Den beiden unterschiedlichen Polizisten sitzt die Presse im Nacken, sie müssen jedem noch so kleinen Hinweis nachgehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Lieblingsspeise des Herrn Titjen ist die Kalorienbombe Schwarzwälderkirschtorte, die er sich gern zwischendurch einverleibt. Als in der Höllentalbahn das Licht im Tunnel erlischt….&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;...... Sabine Henning setzte sich auf einen der Plätze in dem fast leeren Zugabteil. Noch immer konnte sie nicht glauben, was da vorhin in der Stadt vorgefallen war. Sie war froh, dass sie sich nun endlich auf dem Weg nach Hause befand. Bevor der Zug sich in Bewegung setzte, stieg ein männlicher Fahrgast zu. Dieser nahm ebenfalls im selben Abteil Platz, zwei Reihen hinter ihr.&lt;br&gt;Was die Frau nicht wusste: Seit dem Geschehen auf dem Marktplatz lief dieser Mann ihr in gebührendem Abstand hinterher. Zufall? Absicht? Er war etwa Mitte vierzig, schlank und hochgewachsen. Gekleidet mit einem olivfarbenen Trenchcoat und einem schwarzen Hut mit breiter Krempe. Augenscheinlich erweckte es zumindest den Eindruck, als ob er die vor ihm gehende Person kontinuierlich fixieren würde. Der tief in die Stirn gezogene Hut und der dunkle Vollbart verhüllten geheimnisvoll die Gesichtszüge des Mannes.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Zug fuhr inzwischen seit ungefähr zwanzig Minuten und hatte Freiburg hinter sich gelassen. Dabei waren an den bisherigen Bahnhöfen weitere Fahrgäste zugestiegen. Auch im Abteil von Sabine Henning hatten sich inzwischen mehrere Personen eingefunden. Sabine schaute gedankenverloren durch das Fenster. Die vorbeiziehende Landschaft nahm sie genauso wenig wahr, wie die anderen Personen um sie herum. Bis zu dem Moment, als ein etwas untersetzter älterer Mann plötzlich neben ihr stand und sie ansprach. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Guten Tag. Darf ich mich neben Sie setzen?"&lt;br&gt;"Wie?" Völlig aus ihren Gedanken gerissen starrte Sabine Henning dem Typ ins Gesicht.&lt;br&gt;"Darf ich mich zu Ihnen setzen?", wiederholte der Mann seinen Wunsch.&lt;br&gt;"Nein! Ich möchte alleine sein. Gehen Sie!"&lt;br&gt;"Aber …"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Nein! Es sind doch noch genügend freie Plätze vorhanden. Jetzt Gehen Sie schon weiter!"&lt;br&gt;Sabine Henning drehte dem Unbekannten den Rücken zu und starrte erneut aus dem Fenster. Diese Geste hatte der Mann offenbar verstanden. Ohne sie weiter zu belästigen begab er sich auf einen der freien Plätze in ihrer Nähe. Zehn Minuten nach diesem kurzen Dialog wurde Sabine abermals aus ihren Gedanken gerissen.&lt;br&gt;"Entschuldigen Sie bitte." &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die wie aus dem Nichts auftauchende, tiefe raue Stimme direkt neben ihrem Ohr versetzte ihr einen Schrecken. Zumal sie nicht einmal bemerkt hatte, dass der nun unmittelbar neben ihr stehende Hüne sich ebenfalls im Abteil befand.  Nach zwei Schrecksekunden hatte sie sich wieder gefasst und drehte den Kopf nach links, um das Gesicht zur Stimme näher in Augenschein nehmen zu können. Doch exakt in diesem Moment verschwand der Waggon im ersten der beiden Tunnel, welche sich auf dieser Strecke befanden. Im Abteil wurde es schlagartig so dunkel, dass man nicht einmal die Hand vor Augen erkennen konnte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Verdammt, was ist denn mit dem Licht heute los?", brummelte sie vor sich hin. &lt;br&gt;Da sie die Strecke regelmäßig fuhr, wusste sie, dass vor dem Erreichen der Tunnel das Licht automatisch angeht. Nur heute blieb es im Abteil stockfinster ... &lt;br&gt;"Hal … Hallo, sind sie noch da?", stammelte sie in die Dunkelheit.&lt;br&gt;Nichts. Nur das gleichmäßige Poltern des Zuges über die Schienen war zu hören. Er befand sich auf der Fahrt durch das Höllental.  "Hallo?"  Sabine konnte absolut nichts erkennen. Sie erhielt keine Antwort auf Ihre Frage. Sie lauschte ins Dunkel. Nichts. Nur das Rattern der Räder.  "Hallo, ist da wer?" &lt;br&gt;Abermals bekam sie keine Antwort. Sie nahm ihre Hände hoch und tastete an die Stelle, an der zuvor der Herr stand, der sie angesprochen hatte. Nichts. Sie griff ins Leere. Ein unheimliches Gefühl machte sich breit. Doch gleich sollte der Zug den Tunnel passiert haben. Dann würde es wieder hell werden. Atem. Direkt an ihrem Ohr. Heißer Atem. Abermals griff sie ins Nichts.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Ich merke doch, dass sie da sind. Gehen Sie weg! Sonst schreie ich!" &lt;br&gt;Angst! Gleich musste sie etwas sehen, gleich verließ der Zug den Tunnel. Panik! Sie spürte etwas Kaltes an ihrem Hals. Eine Kette? Nein! Dünner!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Schwarzw%C3%A4lderkirschmorde-H%C3%B6llental-ebook/dp/B00AOLF3E8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1360504751&amp;sr=8-2"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Schwarzw%C3%A4lderkirschmorde-H%C3%B6llental-ebook/dp/B00AOLF3E8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1360504751&amp;sr=8-2"&gt;http://www.amazon.de/Schwarzw%C3%A4lderkirschmorde-H%C3%B6llental-ebook/dp/B00AOLF3E8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1360504751&amp;sr=8-2&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/10/schwarzwaelderkirschmorde-hoellental-tom-winter-15518986/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-02-10:/2013/02/10/stonehenge-barbara-wegener-15518891/</id><title>Stonehenge von Barbara Wegener</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/10/stonehenge-barbara-wegener-15518891/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-02-10T15:44:53+01:00</published><updated>2013-02-10T15:44:53+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Stonehenge (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/stonehenge_2/6876003"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/003/6876003_bbf103acc2_s.jpeg" alt="Stonehenge (2)"&gt;&lt;/a&gt;Eine magische Wolke umrundet die Erde und legt alle Technik lahm, die Welt versinkt im Chaos. Gleichzeitig verwandeln sich einige Menschen in Schwarzmagier, andere in Weißmagier, wiederum andere in gefährliche Reptilienwesen, den Dendraks. Die meisten Menschen jedoch kommen um. &lt;br&gt;Fast eintausend Jahre später erfährt Wulf, ein Überlebender mit herausragenden weißmagischen Fähigkeiten, dass ein Mädchen geboren werden soll, das als Erwachsene die Erlösung aus diesem Zustand, der die Welt ins Mittelalter zurückversetzt hat, herbeiführen kann und findet das noch ungeborene Kind. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gefahren und Abenteuer warten auf das Mädchen Lysan, bis es endlich zu einem Showdown in Stonehenge kommt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;Sie ist die, die war,&lt;br&gt;sie ist die, die sein wird,&lt;br&gt;sie ist die, die gibt,&lt;br&gt;sie ist die, die nimmt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prolog&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Langsam, aber unaufhaltsam zog die Wolke ihre Bahn durch die Unendlichkeit des Universums. Seit Jahrmillionen folgte sie einer geheimnisvollen Bestimmung. Durch nichts ließ sie sich von ihrem Kurs abbringen, noch nicht einmal das gewaltige Zerren der Schwarzen Löcher forderte ihren Tribut. Entgegen allen Naturgesetzen gelang es ihr, sich immer wieder loszureißen, ohne auch nur im Geringsten an Umfang zu verlieren. Die Bewohner eines kleinen Planeten, der geruhsam seine Bahn um eine durchschnittlich große Sonne zog, ahnten nichts von dem Unheil, das soeben ihr Sonnensystems erreichte und, wie durch die Kraft eines gigantischen Magneten, von ihrem blauen Erdball angezogen wurde. Sie gingen, wie gehabt, ihren täglichen Geschäften nach, liebten, hassten, halfen, stritten und niemand dachte daran, dass das Ende der Normalität so nah war.&lt;br&gt;Als die Wolke den kleinen Mond des Planeten erreicht hatte, wurde sie zum ersten Mal von seinen Bewohnern - sie nennen sich Menschen - entdeckt. Sie richteten ihre Teleskope aus, stellten Berechnungen an, gaben kluge Vermutungen und Ratschläge von sich, saßen an ihren Computern und telefonierten mit ihren Handys.&lt;br&gt;Und dann – Stille.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wulf&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit einem Fluch riss sie die Bettdecke zur Seite und sprang aus dem Bett. Sie hatte verschlafen. Ausgerechnet heute. Sie sollte um zwölf Uhr zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen. Die Sonne stand schon ziemlich hoch am Himmel, es musste also fast Mittag sein. Eva sah auf ihren Wecker, aber das Display war schwarz. "Verdammt!", rief sie aufgebracht. "Das darf doch nicht wahr sein!" Sie blickte auf ihre Armbanduhr. Keiner der Zeiger bewegte sich. Sie waren um 2 Uhr stehen geblieben.&lt;br&gt;Eilig rannte sie ins Badezimmer und betätigte den Lichtschalter. Nichts. Seufzend tastete sie sich zum Waschbecken und drehte den Wasserhahn auf. Doch auch das Wasser lief nicht. Noch nicht einmal ein Gurgeln drang aus der Leitung.&lt;br&gt;Ein weiterer Fluch entfuhr ihren Lippen. Sie lief eilig zurück ins Schlafzimmer und zog sich an.  Natürlich hatte sie auch in der Küche keinen Strom. "Kein Kaffee", murmelte sie verzweifelt. "Ich brauche meinen Kaffee…!" Sie beschloss, auf dem Weg in die Stadt an einer Tankstelle zu halten und sich dort einen Coffee-To-Go zu holen.  Eva zog ihre Jacke über, griff sich ihre Tasche und verließ die Wohnung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch der Aufzug funktionierte nicht. Aber sie hatte keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Sie musste sich beeilen. Sie brauchte den Job. Ergeben wandte sie sich der Treppe zu und eilte die Stufen hinunter, öffnete die Haustür und lief zu ihrem grünen VW Polo, der auf dem Parkplatz direkt vor dem Haus stand. Erstaunt stellte sie fest, dass der Parkplatz, trotz der späten Vormittagszeit, immer noch voller Fahrzeuge war. Einige Hausbewohner, sie sah ihre Nachbarin Claudia und deren zwei Kinder und noch weitere Personen, an deren Namen sie sich augenblicklich nicht erinnerte, standen neben ihren Fahrzeugen und unterhielten sich aufgeregt. Sie hatte es eilig und widerstand dem Wunsch mit ihnen über den ärgerlichen Stromausfall zu diskutieren. Bestimmt wetterten sie gerade über die unzuverlässigen Stromwerke und die hohen Preise, die sie für die nicht erbrachte Leistung verlangten. Eva drückte auf die Fernbedienung, um die Autotür zu entriegeln. "Mist", entfuhr es ihr, als das übliche Klicken nicht zu hören war. Sie musste also die Tür per Hand aufschließen. Mit einem Seufzen ließ sie sich auf dem Fahrersitz nieder, gurtete sich an und drehte den Zündschlüssel im Schloss. Nichts. Der Wagen sprang nicht an. Sie versuchte es wieder. Der Motor gab nicht einmal das leiseste Geräusch von sich. Resigniert schloss Eva die Augen. Es war offensichtlich nicht ihr Tag.  Sie beschloss, den Bus in die Stadt zu nehmen. Wenn sie sich beeilte, würde sie es vielleicht noch zu ihrem Vorstellungsgespräch schaffen. Hastig verließ sie das Fahrzeug. "Mein Auto springt nicht an. Ich muss mich beeilen, damit ich noch den Bus erwische", rief sie Claudia zu, die ihr aufgeregt zuwinkte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Da wirst du kein Glück haben", antwortete Claudia zurück. "Aus irgendeinem Grund scheint nichts mehr zu funktionieren, was mit Elektrik oder Elektronik zu tun hat. Schau mal auf die Straße. Da fährt kein Auto. Und das um diese Uhrzeit." Eva folgte ihrem Blick zur Hauptstraße. Tatsächlich. Außer einem Hund, der die Freiheit genoss, unbehelligt auf der sonst viel befahrenen Straße herumzutollen, konnte sie nichts entdecken. "Was ist hier los?" Fragend blickte sie Claudia an. "Ich habe keine Ahnung", antwortete diese. "Das Radio, das Fernsehen und das Internet funktionieren ja auch nicht. Niemand, den ich bisher gefragt habe, kann sich einen Reim darauf machen. Meine Uhr ist heute Nacht um zwei Uhr stehen geblieben. Es muss also um diese Uhrzeit alles ausgefallen sein." Nachdenklich sah Eva auf ihre eigene Armbanduhr. Auch sie war, wie sie bereits vorhin in ihrer Wohnung festgestellt hatte, um zwei Uhr stehen geblieben.&lt;br&gt;*&lt;br&gt;Wulf schlug die Seite des Buches, aus dem er vorgelesen hatte um, nahm einen großen Schluck Met aus dem Humpen, den der Wirt des Gasthofes vor ihn hingestellt hatte und sah sich seine Zuhörer an. Gespannte, erwartungsvolle Gesichter waren auf ihn gerichtet. "Lies weiter, alter Mann", forderte der Wirt ihn auf. "Ich beköstige dich hier nicht, damit du dauernd Pausen machst, sondern damit du meine Gäste unterhältst." Wulf rieb sich die müden Augen und las im trüben Schein der Kerze, die einen kleinen Lichtkegel in der ansonsten dämmerigen Gaststube bildete, weiter.&lt;br&gt;*&lt;br&gt;"Ich muss jetzt wirklich gehen. Gleich haben wir zwei Uhr und meine Eltern werden einen Aufstand machen, wenn sie wach werden und ich nicht in meinem Bett liege." Charly griff ihre Bücher, stopfte sie in ihre Tasche und stand auf.&lt;br&gt;Max seufzte. Seine Freundin hatte stundenlang versucht, ihm die Grundlagen der Kurvendiskussion beizubringen. Leider vergeblich. "Soll ich dich nach Hause bringen? Es ist dunkel und ein junges Mädchen sollte um diese Uhrzeit nicht alleine auf der Straße sein", grinste er sie an. Charly lachte. "Bleib du mal lieber hier und leg dich schlafen, damit du morgen ausgeruht bist. Ich gebe nicht auf. Noch nie hat einer meiner Nachhilfeschüler versagt." Sie zog ihre Jacke über. "Die Straßenlaternen brennen und außerdem haben wir Vollmond. Schau mal aus dem Fenster. Ist ja nicht so, als wenn ich in stockfinsterer Nacht nach Hause gehe." Charly warf Max noch eine Kusshand zu und verließ die Wohnung. Es war wirklich schon spät, oder früh, je nachdem, wie man die Sache betrachten wollte. Endlich kam der Aufzug. Charly trat in die enge, stickige Kabine und drückte den Knopf für das Erdgeschoss. Laut rumpelnd setzte sich der Aufzug in Bewegung. In Gedanken war Charly bereits in ihrem Zimmer und lag in ihrem warmen, kuscheligen Bett, als der Aufzug mit einem plötzlichen Ruck stehen blieb und das Licht erlosch. Auch das laute Rauschen des Ventilators, das sie immer fürchterlich aufgeregt hatte, war nicht mehr zu hören.&lt;br&gt;Charly tastete sich zur Aufzugtür und drückte auf alle Knöpfe, die sie erfühlen konnte. Nichts geschah.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Hilfe! Hört mich jemand? Ich stecke im Aufzug fest!", schrie sie, wohl wissend, dass alle Menschen in dem riesigen Hochhaus in ihren Betten lagen und schliefen. Niemand würde sie so schnell retten. Sie konnte nur hoffen, dass irgendjemand früh zur Arbeit musste und den steckengebliebenen Aufzug bemerkte.  Also würde sie nicht in ihrem Bett liegen, wenn ihre Eltern aufwachten. Sie stellte sich schon auf ein großes Donnerwetter ein, wenn sie wieder daheim wäre. Den Konzertbesuch mit Max am Wochenende konnte sie dann wohl vergessen. Unterdessen brachte Max die beiden Gläser, aus denen sie getrunken hatten, in die Küche und spülte sie schnell ab. Wenn seine Eltern morgen Vormittag vom Besuch seiner Großeltern heimkommen würden, sollte alles aufgeräumt sein. Plötzlich erlosch das Licht in der Küche. Vor Schreck ließ Max beinahe die Gläser fallen, konnte sie aber gerade noch auf der Spüle abstellen. Er tastete sich vorwärts zum Flur. Hier betätigte er den Lichtschalter, doch nichts geschah. Der Flur blieb dunkel. "Scheiße!", sprach er seine Gedanken aus. "Die Sicherung ist wohl rausgeflogen." Die würde er aber erst morgen austauschen.  Plötzlich hörte er laut und deutlich die Stimme seiner Freundin. &lt;br&gt;"Hilfe! Hört mich jemand? Ich stecke im Aufzug fest!" Max schüttelte den Kopf. Charly war bestimmt schon fast zuhause. Er konnte sie gar nicht hören. Selbst, wenn sie tatsächlich im Aufzug stecken geblieben wäre, hätte er sie nicht in dieser Lautstärke hören können. Er musste sich das nur eingebildet haben. Max ging vorsichtig durch den vom Mond erhellten Flur zurück in sein Zimmer, um sich fürs Bett fertig zu machen. "Hilfe! Hört mich jemand? Ich stecke im Aufzug fest!" Laut und deutlich, so als wenn sie direkt neben ihm stehen würde, hörte er Charly rufen. Max lief zur Wohnungstür und riss sie auf. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Charly?", rief er aufgeregt und es kümmerte ihn nicht, dass er möglicherweise die Nachbarn mit seinem Rufen wecken würde.&lt;br&gt;"Ich bin hier! Hier im Aufzug!", hörte er Charlys Stimme, nun etwas leiser aus dem Fahrstuhlschacht. "Ich stecke zwischen der zweiten und dritten Etage fest." "Bleib ruhig. Ich hol den Hausmeister." Max lief die Treppen bis ins Erdgeschoss hinunter und drückte auf den Klingelknopf von Hubert Heim, dem Hausmeister dieses Hauses, doch es folgte nicht der übliche Westminsterklang, den Heim als Klingelton gewählt hatte. Max seufzte und klopfte nun laut an der Tür. Doch der Hausmeister öffnete nicht. Stattdessen hörte er eine Stimme aus der ersten Etage. Er hatte Oma Weinhaupt geweckt. "Wer macht denn hier zu nachtschlafender Zeit solch einen Lärm? Wisst ihr überhaupt wie spät es ist? Gebt Ruhe, sonst hole ich die Polizei!", rief sie aufgebracht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Oma Weinhaupt? Hier ist Max. Ich brauch den Hausmeister. Charly steckt im Aufzug fest", entschuldigte sich Max zu ihr gewandt. "Der Hubert ist nicht da. Der ist doch seit gestern im Urlaub. Spanien, glaub ich. Als Hausmeister scheint man ja ordentlich zu verdienen", antwortete sie. "Da solltest du am Besten die Feuerwehr rufen. Oder noch besser die Polizei. Die wissen bestimmt, was zu tun ist. Warte. Ich ruf mal an. Dann musst du nicht so weit hoch laufen."  Max hörte, wie sich ihre schlurfenden Schritte entfernten. Nach nur wenigen Augenblicken war sie zurück. "Das Telefon geht nicht. Auch nicht das Handy, das Dörthe mir zum Geburtstag geschenkt hat. Ich versteh das nicht. Das Handy hat doch gar nichts mit unserem Sicherungskasten und mit dem Strom zu tun. Das funktioniert doch mit Batterien oder hab ich da was falsch verstanden? Immer dieser neumodische Kram", schimpfte sie aufgebracht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Max lief die Treppe bis zur dritten Etage hoch und kniete sich vor die Aufzugtür. "Charly? Hörst du mich? Der Hausmeister ist nicht da. Der Strom im gesamten Haus ist ausgefallen. Die Polizei kann ich nicht rufen. Das Telefon funktioniert nicht."&lt;br&gt;"Max, hol mich hier raus! Ich hab Angst!" Charlys Stimme hörte sich wie ein Wimmern an. In seiner Verzweiflung zog und zerrte Max an den Aufzugtüren. Ihm war klar, dass er sie nicht öffnen konnte. Umso erstaunter war er, als er spürte, dass sich die Türen leicht zur Seite bewegt hatten. Max spürte eine enorme Kraft in sich wachsen. Er versuchte es noch einmal. Wieder ein Stück. Nun war der Spalt bereits so groß, dass er mit seinen Fingern hinein fassen konnte. Die Türen bewegten sich immer weiter und es fiel ihm immer leichter, sie auseinander zu drücken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Charly? Ganz ruhig. Versuch dich hochzuziehen. Warte. Hier sind meine Hände. Ja, gut so." Max zog seine Freundin Zentimeter für Zentimeter aus dem Fahrstuhlschacht. Ein letzter Ruck und sie saß vor ihm auf dem Flurboden. Erleichtert schloss er sie in seine Arme. "Sag mal, machst du heimlich Kraftsport?" Charly sah ihn erstaunt an. "Also, ich hätte die Tür nicht aufbekommen."&lt;br&gt;"Du weißt, dass ich Handball spiele. Klar, hab ich da ein wenig Kraft, aber die Tür hätte ich normalerweise auch nicht öffnen können. Ich hab keine Ahnung, wie ich das gemacht hab. Es ging ganz einfach. Oma Weinhaupt?", rief er nach unten. "Können Sie kurz auf Charly aufpassen, damit ich meine Jacke holen kann? Ich werde sie nach Hause begleiten. Nach all dem, was grade passiert ist, sollte sie nicht alleine gehen." Max begleitete seine Freundin zum Haus ihrer Eltern und wartete davor, bis sie die Haustür hinter sich geschlossen hatte. &lt;br&gt;*&lt;br&gt;Wulf blätterte die Seite des alten, zerlesenen Buches um. Er ging vorsichtig zu Werk, damit das brüchige Papier nicht noch mehr einriss. Die Kapuze seines braunen Umhangs war ihm vom Kopf gerutscht und gab ein uraltes, verwittertes Gesicht preis. Wulf nahm einen weiteren Schluck Met aus dem Humpen und las weiter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch:&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/stonehenge/barbara_wegener/ISBN3-8450-1153-X/ID34332903.html?fftrk=1%3A1%3A10%3A1&amp;jumpId=4214638"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/stonehenge/barbara_wegener/ISBN3-8450-1153-X/ID34332903.html?fftrk=1%3A1%3A10%3A1&amp;jumpId=4214638"&gt;http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/stonehenge/barbara_wegener/ISBN3-8450-1153-X/ID34332903.html?fftrk=1%3A1%3A10%3A1&amp;jumpId=4214638&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/10/stonehenge-barbara-wegener-15518891/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-02-08:/2013/02/08/rausgekickt-vera-nentwich-15512141/</id><title>Rausgekickt von Vera Nentwich</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/08/rausgekickt-vera-nentwich-15512141/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-02-08T10:31:07+01:00</published><updated>2013-02-08T10:31:07+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Rausgekickt4 (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/rausgekickt4_2/6872030"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/030/6872030_ee92a8e89d_s.jpeg" alt="Rausgekickt4 (2)"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Wenn das Schicksal frustriert ist.&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Ein vor der Autorin Vera Nentwich einbiegender Traktor war der Auslöser für ihren neuen Roman "Rausgekickt: Weiße Sterne". Denn während sie gezwungen war, langsam hinter diesem Traktor her zu fahren, kam ihr der Gedanke, dass dies womöglich ein Zeichen des Schicksals sein könnte. Ein Zeichen, dass ihr sagen sollte, fahre langsamer und hetze nicht so durch das Leben. Beim weiteren Nachdenken kam sie schnell zu dem Schluss, dass der Job eines Schicksalsboten sehr frustrierend sein müsste und es daher nahe liegt, dass sich ein solcher Schicksalsbote einmal ein Ventil für seinen Frust holen würde.&lt;br&gt;Die Romanidee war geboren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Erzählt wird die Geschichte von Daniel Wetter, dessen einziges Ziel es ist, ein einfaches und bequemes Leben zu führen, seinen Job zu machen uns sich , am Abend auf die Couch legen und Star Trek zu schauen. Dazu gelegentlich mit dem besten Kumpel abhängen, mehr braucht er nicht. Doch dann wird er zum Opfer zweier frustrierter Schicksalsboten, die ihn im wahrsten Sinne des Wortes aus seinem bequemen Leben kicken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Er nimmt immer zwei Gehsteigplatten mit einem Schritt. Bei einem strammen Schritt schafft man zwei Platten. Wenn man gemütlich geht, sind es vielleicht nur anderthalb Platten. Wobei dies natürlich von der Größe der Platten abhängt. Aber auf dem Weg nach Hause, genauer, dort wo es vorbei an den kleinen Geschäften geht und er gleich rechts abbiegen muss, sind die Platten so groß, dass man genau zwei davon mit einem Schritt schaffen kann. Wenn man zwei Platten mit einem Schritt quasi übersteigt, dann hat ein Schritt also die Länge von vier Platten. Die Platte, von der man ausgeht, die beiden Platten, die man übersteigt und die Platte, auf der man landet. Sind also vier. Er überlegt, ob er nicht einmal die Schritte zählen und daraus die Anzahl der überschrittenen Platten errechnen sollte. Stimmt die Annahme überhaupt? Wenn man auf einer Platte steht, dann muss man nur noch die Hälfte der Platte beim nächsten Schritt mitnehmen. Vorausgesetzt, man steht genau mittig auf der Platte. Spielt die Schuhgröße noch eine Rolle? Gerade als Daniel das Problem der Relevanz der Schuhgröße für seine Plattentheorie näher durchdenken möchte, bemerkt er, wie ein anderer Fuß seine Zielplatte bereits belegt. Nur ist sein Schritt bereits eingeleitet und befindet sich schon in der Flugphase, in der der vorwärts strebende Fuß noch nicht aufgesetzt hat, der Standfuß aber schon nicht mehr stabil steht. Eine Richtungskorrektur ist in diesem Moment nur noch unter stärkerer Gefährdung des sich bewegenden Körpers möglich. Die Alternative ist, es auf eine Kollision mit dem störenden Objekt ankommen zu lassen und zu hoffen, dass die sich aus der Masse und Geschwindigkeit ergebende Energie ausreicht, das störende Objekt beiseite zu schieben oder zumindest zu überrollen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daniels Masse ist eher durchschnittlich. Na gut, ein kleiner Bauch ist schon da, aber der lässt sich noch gut kaschieren. Er wirkt schlank. Da ist er sich sicher. In der aktuellen Situation ist zudem davon auszugehen, dass Daniels Fuß auf dem störenden Fuß landet und diesem zwar wahrscheinlich beträchtliche Schmerzen zufügen wird, aber selbst relativ unbeschadet davon kommen dürfte. Daniel entscheidet sich daher für die Kollisionsvariante.&lt;br&gt;"Au! Haben sie denn keine Augen im Kopf!"&lt;br&gt;Das schmerzverzerrte Gesicht einer Frau blitzt ihn an. "‘tschuldigung."&lt;br&gt;"Sie haben mir bestimmt den Mittelfuß gebrochen! Sie Idiot!" Die Hoffnung, die Restenergie aus der Bewegung sogleich zu einem Durchstarten zu nutzen und die Kollision somit nur zu einem kurzen, unbedeutenden Intermezzo des Nachhauseweges werden zu lassen, ist zerstört. Die Dame steht nämlich noch im Weg und hält sich den Fuß.&lt;br&gt;"‘tschuldigung."&lt;br&gt;"Können sie auch etwas anderes sagen? Verdammt, nun helfen sie mir doch mal!"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie hüpft auf einem Bein. Scheint kein gutes Gleichgewichtsgefühl zu haben. Früher haben die Mädchen Ballettuntericht gehabt. Fördert das Gleichgewichtsgefühl. Diese hier hatte definitiv keinen Ballettunterricht. Obwohl, grazil genug wäre sie. Könnte höchstens zu viel Oberweite für eine Ballerina haben. Schadet die Oberweite dem Gleichgewichtsgefühl? Kippt sie dadurch eher nach vorne? Jetzt scheint sie zumindest eher nach hinten zu kippen. Spricht gegen die Oberweitenhypothese. Wenn sie zu weit nach hinten kippt, ist der Moment verpasst, an dem man sie noch halten könnte. Daniel erinnert sich an seine erste Fahrstunde mit dem Motorrad. Als der Fahrlehrer ihm das Gerät hinhielt und es ganz langsam zur Seite kippte. Letztlich konnte er es nicht mehr halten und es krachte auf den Boden. Sie bekamen es nur mit viel Mühe wieder hoch. Die Frau dürfte aber leichter als das Motorrad sein. Sieht auch nicht so sperrig aus. Aber der Kippwinkel hat anscheinend bereits den kritischen Punkt überschritten, an dem ein Aufrichten nicht mehr möglich ist. Sie versucht es, in dem sie das rechte Bein schwungvoll anhebt. Daniel steht aber noch in der eingefrorenen Stellung eines nicht ganz korrekt beendeten Schrittes dort. Hätte er mit geschlossenen Beinen, beide Füße schön nebeneinander auf einer Platte platziert, dort gestanden, das schwungvoll hochschnellende Bein der kippenden Frau wäre wahrscheinlich vom seinem Oberschenkel abgelenkt worden und die Berührung ohne nennenswerte Folgen geblieben. So steht er aber eher breitbeinig da und bietet dem ihm entgegen schwingenden Bein eine enorme Angriffsfläche. Die Gewichtsverteilung in der aktuellen Stellung lässt auch eine schnelle Positionsänderung nicht zu und so sieht Daniel die Gefahr auf ihn zu kommen und ist gleichzeitig unfähig, etwas dagegen zu tun. Er kann nur abwarten und sich mental auf die Folgen einstellen in der Hoffnung, sie mögen glimpflich sein. Vielleicht streift der Fuß auch jetzt nur leicht den Oberschenkel und wird dadurch nach außen abgelenkt. Allerdings sieht es nicht so aus. Es sieht eher so aus, als ob der Fuß zwischen die Oberschenkel gelenkt wird und zielstrebig dem Zentrum zustrebt. Ein Aufprall ist unvermeidbar. Es ist wie die Spritze, die der Arzt einem ankündigt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Moment, an dem er sagt, es würde jetzt etwas kalt werden und man schon das Gesicht in Erwartung des kommenden Schmerzes verzieht, ohne dass der Schmerz bereits entstanden wäre. Daniel verzieht das Gesicht schon mal in Erwartung des kommenden Schmerzes. Diesen Schmerz hat er allerdings nicht erwartet. Schmerz erscheint ihm in diesen Moment sogar das viel zu milde Wort für das Erdbeben, das seinen Körper erschüttert und zu zerreißen droht. Er spürt, wie ihm die Gedanken entgleiten. Er sieht tatsächlich Sterne. Das sollte es doch nur in Comics geben. Ist er in einem Comic? Die Sterne wirken so. Sie sind alle weiß und fünfzackig. Nur die Größe variiert. Er hätte vermutet, sie seien auch bunt, aber sie sind nur weiß. Dafür sind es sehr viele Sterne. Sie schwirren herum, kommen näher und verschwinden wieder in der Ferne. Weit weg. Lassen ihn alleine, dort wo er ist. Wo immer dies auch gerade sein mag. Auch egal. Es ist schön hier. Sorglos. Ruhig. Sehr ruhig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Roman ist auf allen E-Book Plattformen erhältlich und exklusiv bei Amazon als Taschenbuch&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Rausgekickt-Sterne-Schicksal-haben-ebook/dp/B00AMWFGNC/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1360312128&amp;sr=1-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Rausgekickt-Sterne-Schicksal-haben-ebook/dp/B00AMWFGNC/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1360312128&amp;sr=1-1"&gt;http://www.amazon.de/Rausgekickt-Sterne-Schicksal-haben-ebook/dp/B00AMWFGNC/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1360312128&amp;sr=1-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/08/rausgekickt-vera-nentwich-15512141/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2013-02-04:/2013/02/04/nebelgrund-johanna-wiesner-15499468/</id><title>Nebelgrund von Johanna Wiesner</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/04/nebelgrund-johanna-wiesner-15499468/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2013-02-04T15:23:08+01:00</published><updated>2013-02-04T15:23:08+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover Nebelgrund (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/cover_nebelgrund_2/6865860"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/860/6865860_90971d5c86_s.jpeg" alt="Cover Nebelgrund (2)"&gt;&lt;/a&gt;Wulferbach, ein bayerisches Dorf zu Beginn des 20.Jahrhunderts. In einer kalten Winternacht werden drei Mädchen brutal ermordet, unter ihnen auch Jaque Buchners elfjährige Schwester. Zwanzig Jahre später kehrt Jaque in sein Heimatdorf zurück. Aber was mit der Hoffnung auf einen Neuanfang beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum. Denn auf dem Dorf lastet ein Fluch. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wieder schweben drei Mädchen in tödlicher Gefahr, und niemand außer Jaque und der jungen Witwe Anna Meißler scheint gewillt, die drohende Mordtat zu verhindern. Doch als Jaque den Kampf gegen die Kreatur aufnimmt, die das Dorf seit Jahrzehnten heimsucht, begeht er einen schrecklichen Fehler…&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das scheppernde Geräusch, mit dem eines der Fenster wieder aufsprang, riss Jaque aus seinen Gedanken. Gleich darauf wirbelte der Nachtwind die Asche vor seinen Füßen auf und einige Papiere wieder aus den Schubladen. Die verflixte Verriegelung muss kaputt sein, dachte er, während er die Dokumente wieder aufsammelte und sich nach einem Ort umsah, an denen sie vor dem defekten Fenster sicher waren. Seine Wahl fiel auf die Truhe zwischen dem Kachelofen und der Tür. Sein Vater hatte dort immer die Dinge versteckt, die seine Kinder nichts angingen. Jaque öffnete den schweren Holzdeckel. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Gesicht, hässlich und mit weit aufgerissenem Mund, stierte in an. Mit einem leisen Aufschrei wich er zurück. Dann begriff er, dass es sich bei dem scheußlichen Ding nur um die alte Haberfeldmaske seines Vaters handelte. Er ließ die Papiere fallen und nahm die Strohmaske heraus.Eine Erinnerung, schemenhaft wie Nebel über einem Moor, zwängte sich in seinen Kopf: Vier Männer, die in einer kalten Winternacht maskiert im Schnee standen.Ein Klirren holte ihn in die Wirklichkeit zurück. Er sah zu Boden. Eine verbogene Anstecknadel war aus der Maske gefallen. Jaque hob sie auf. Das Abzeichen glich dem, das er an von Bergens Jackett gesehen hatte: ein mit Eichenlaub geschmücktes Schwert, dessen Schaft in einem Hakenkreuz endete.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als hätte er sich verbrannt, packte Jaque Maske und Anstecknadel zurück in die Truhe und schlug den Deckel zu. Zur Sicherheit, ganz so, als befürchte er, die Sachen könnten versuchen, aus ihrem Gefängnis zu entkommen, packte er noch einen Stapel Bücher darauf. Erleichtert richtete er sich auf – und hörte die Stimme. Zuerst glaubte er, dieses Flüstern in seinen Ohren wäre nichts weiter als das Geräusch des Windes, der durch das offene Fenster drang. Aber dann, nach und nach, schälten sich Worte aus dem Rauschen. Du hast sie im Stich gelassen. Du wirst es wieder tun.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Nebelgrund-ebook/dp/B00A3XW1MO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1359984080&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Nebelgrund-ebook/dp/B00A3XW1MO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1359984080&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Nebelgrund-ebook/dp/B00A3XW1MO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1359984080&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2013/02/04/nebelgrund-johanna-wiesner-15499468/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-12-28:/2012/12/28/teil-2-uffbasse-abnemme-lach-schlank-lena-glueck-15361262/</id><title>Teil 2 zu UFFBASSE ABNEMME oder: Lach dich schlank! von Lena Glück</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/12/28/teil-2-uffbasse-abnemme-lach-schlank-lena-glueck-15361262/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-12-28T13:03:15+01:00</published><updated>2012-12-28T13:03:15+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover (2) (461x640)" href="http://www.blog.de/media/photo/cover_2_461x640/6803953"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/953/6803953_e30a26293b_s.jpeg" alt="Cover (2) (461x640)"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;Zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört meist das Thema "Abnehmen". Die Rubens-Modelle unter uns, wissen jedoch ganz genau, dass es oft beim "guten Vorsatz" bleibt. Diät. Schon allein bei diesem Wort bekomme ich das große Grausen. Was haben wir nicht alles probiert um unserem Traum "Schlank" zu sein ein Stück näher zu kommen.Jeder preist seine neue Wundermethode an und wir rennen hoffnungsvoll hinterher. Auch ich habe nicht das Wundermittel entdeckt, nur eine Möglichkeit, wie ich ohne großen Verzicht 50 Kilo abnehmen konnte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im zweiten Teil ist auf mehrfachen Wunsch eine Lebensmittelliste beigefügt, die sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen kann. Begleiten Sie mich in weiteren, runden Geschichten auf dem Weg zur Wohlfühlfigur.Lachen ist die beste Medizin. Heute schon gelächelt?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Auch der Inhalt meines Kleiderschrankes hatte eine (ge)wichtige Sortierung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Ganz links „die passt nie wieder, zu schade zum entsorgen Kleidung“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Daneben das „Luft anhalten, klappt fast-Design“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;und zum Schluss „die aktuelle Zeltmode“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;50 Kilo weg, ohne Diät geht’s auch!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bonus: Lebensmittelliste im Anhang.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Essen wir wirklich nur das Falsche oder zu viel?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zeigen Sie der Diät-Industrie die kalte Schulter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Tricksen Sie Ihren inneren Schweinehund aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Lachen ist die beste Medizin – neue, runde Abenteuer auf dem Weg zur Wohlfühlfigur.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Leseprobe:&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Mollywood-Diät&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Am darauffolgenden Tag las ich die Beschreibung einer bahnbrechenden Schlankheitskur. Die Hollywooddiät. Was bisher den Reichen und Schönen vergönnt war, wurde nun auch der "breiten Masse" zur Verfügung gestellt. Folgendes stand in einem Boulevard-Blättchen geschrieben: »Ernähren Sie sich von Obst und hochwertigem Eiweiß.« &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Nur ganz bestimmte, exotische Obstsorten kamen in Betracht, welche aufgrund des hohen Enzymgehaltes das Fett neutralisieren und die Pfunde nur so dahin schmelzen lassen sollten.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Diese Enzyme findet man z. B. in Ananas, Papaya, Mango und ähnlichen Sorten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Nebenbei bemerkt, als großen Obstesser würde ich mich nicht gerade bezeichnen … obwohl … zu einem Stück Obsttorte mit Sahne oder gebackenen Bananen mit Honig vom Chinesen um die Ecke lasse ich mich gerne verführen. Da sage ich nicht nein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;In besagtem Boulevardblatt hieß es weiter: »Verzehren Sie zusätzlich zum Obst ausschließlich hochwertige, eiweißhaltige Lebensmittel, wie etwa Hummer, Krabben und Lammsteaks.« Nun wurde mir sehr deutlich bewusst, warum dies die Diät der Stars und Sternchen in Hollywood war. Ich jedoch komme aus &lt;em&gt;Mollywood,&lt;/em&gt; und ich habe nicht gerade das passende Kleingeld, um mich von diesen doch sehr "kostengünstigen Lebensmitteln" zu ernähren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Kohlenhydrate dürfen bei dieser Diät nur sehr selten verzehrt werden. An dieser Stelle sei noch mal erwähnt: das, was ich über alles liebe, sind….Nudeln! Doch es geht weiter. Die Kombination der genannten Lebensmittel muss bedacht werden. Und wenn doch Kohlenhydrate hinzukommen, dann niemals zusammen mit Eiweißprodukten. Das Ganze erinnerte mich stark an Trennkost, nur wesentlich kostspieliger.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Auch die exotischen Früchte durften nicht mit anderen Lebensmitteln kombiniert werden. Und zu guter Letzt war die Kalorienzufuhr auf maximal 1000 Kcal pro Tag beschränkt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;War diese Diät also eine Mischung aus kohlenhydratarmer Trennkost und FDH? Jetzt wollte ich es genau wissen und fasste den Mut, diese Diät-Form in die Tat umzusetzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Erste Woche, ausschließlich Obst! Morgens, wenn ich die Augen öffne, freue ich mich auf Kaffee, Brötchen, Marmelade, Wurst und Käse. Dazu ab und an ein schönes Frühstücks-Ei. Der erste Morgen sah so aus: Mango…lecker, so zum Frühstück. Nicht zu vergleichen mit dem, was mein Mann, der von dieser Methode nichts wissen wollte, sich da in seinen Mund schob. Meine Mango, Löffel für Löffel, war ein Genuss… Das knusprige Brötchen, in das mein Mann hineinbiss und Stück für Stück genussvoll in seinem Mund verschwinden ließ, konnte den Wohlgeschmack einer Mango bestimmt nicht toppen!? Eine Woche ausschließlich Obst. Wie lange kann denn so eine Woche sein? Ich sage Ihnen, sie ist mir vorgekommen &lt;span&gt; &lt;/span&gt;wie ein Monat.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Eine Zeit, in der ich immer wieder den so heiß geliebten Gang an den Kühlschrank wagte und, kurz vorm Öffnen der Tür den Obstkorb und mein Spiegelbild im Visier hatte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Zweite Woche. Klasse: ich hatte es geschafft, ich bin stark geblieben, und zur Belohnung durfte ich in dieser Woche sogar zusätzlich Maiskolben und Rohkost-Salate essen. Wie geht es Ihnen, wenn Sie richtig Hunger haben, so richtig Kohldampf schieben? Mein Mann behauptet, ich hätte dann schlechte Laune. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass mir in den nächsten Tagen niemand in die Quere kommen darf. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dritte Woche. Habe abgenommen… 8 Kilo… kein Wunder, fast ohne Essen. Und davon mal abgesehen, ist Obst und etwas Gemüse eine Beilage und keine Mahlzeit! In der Diät-Beschreibung stand: „Sie werden nicht nur schlank, sondern auch vital, fit und haben gute Laune.“ &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Bis zu diesem Tag hatte ich mich ganz genau an die Ausführungen gehalten. Fühlte mich schlapp, müde und mein Gemütsstatus war auf Stufe zwei, auf einer Skala von null bis zehn, angelangt. Und… Hunger!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Vierte Woche. Stolz wie Oskar, denn… ich hatte 14 Kilo abgenommen. Party! Abends durfte ich ein Stückchen Fleisch essen, auf welches ich mich wie eine Verhungerte stürzte. In dieser Woche hatte ich Kopfschmerzen, die nicht enden wollten, und erhebliche&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Konzentrationsstörungen. Meine Wutanfälle hatten sich jedoch gelegt, da ich nur noch schlief, sobald ich zuhause war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Anfang fünfte Woche. Abbruch. Nach einem Kreislaufzusammenbruch musste ich die für mich einzig richtige Entscheidung treffen und dem Treiben ein Ende machen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Hollywooddiät gibt es in unterschiedlichen Abwandlungen. Hier an dieser Stelle kann ich nur von der oben beschriebenen Methode berichten und wie es mir dabei ergangen ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="NormalWeb"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Fazit: Die Hollywooddiät ist vor allem in den ersten drei Wochen extrem einseitig. Dadurch können starke gesundheitliche Nebenwirkungen auftreten. Sie erfordert sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Unbestritten nimmt man mit dieser Methode in kürzester Zeit sehr viel an Gewicht ab. Doch dafür kommt unser Kumpel "Jo" (Jo-Effekt) umso schneller wieder zum Vorschein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/dp/B00ARZETKA"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/dp/B00ARZETKA"&gt;http://www.amazon.de/dp/B00ARZETKA&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/12/28/teil-2-uffbasse-abnemme-lach-schlank-lena-glueck-15361262/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-11-23:/2012/11/23/achterbahn-gefuehle-katharina-deffland-15239317/</id><title>Achterbahn der Gefühle von Katharina Deffland</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/23/achterbahn-gefuehle-katharina-deffland-15239317/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-11-23T17:49:43+01:00</published><updated>2012-11-23T17:49:43+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Achter_Cov (3)" href="http://www.blog.de/media/photo/achter_cov_3/6745340"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/340/6745340_7a34d2bce8_s.jpeg" alt="Achter_Cov (3)"&gt;&lt;/a&gt;Wer sich gern zum Nachdenken verführen läßt, wird mit dieser Anthologie seine Freude haben. Es ist eine Sammlung von zum Teil alltäglichen Geschichten mit Tiefgang, die den Leser in eine Achterbahn der Gefühle werfen. Am ende der Reise wird klar, wie wundervoll unser Leben doch ist, wie es ist. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;"Einsame Herzen"&lt;br&gt;"Einsamkeit ist eine moderne Krankheit unserer schnelllebigen Welt. Sie schleicht sich langsam in unsere Existenz ein, raubt uns unsere gesamte vitale Kraft und verwandelt unsere Zukunft in eine farblose Hülle. Ihr zu entgehen, bedeutet, einen Regenbogen am Ende des Tunnels zu sehen."&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ingrid öffnete die Augen und sah sich um. Langsam schien sich die Herbstsonne gegen die dunklen Wolken durchzusetzen. Die ersten Strahlen drangen in das Zimmer, das sie nun seit zwanzig Jahren ihr eigenes nennen konnte. Ingrid streckte sich, um die letzte Müdigkeit zu vertreiben. Fünf Uhr dreißig, las sie auf ihrem digitalen Wecker ab. Da sie nicht mehr schlafen würde, konnte sie genauso gut aufstehen und den Tag beginnen. Sie setzte sich in Bewegung. Nach der Morgentoilette pflegte sie sich morgens einen Kaffee aufzusetzen. Sie riskierte einen Blick auf den Wandkalender. Fast hätte sie den Termin von heute vergessen. "15 Uhr, Besprechung der großen Feier", las sie flüchtig. Zu der obligatorischen Tasse Kaffee gesellte sich für gewöhnlich ein Marmeladenbrot. Ingrid liebte diese Stille am Morgen, die sie immer begleitete. Sie genoss sie immer genau bis sieben Uhr dreißig. Erst dann war sie begierig, andere Menschen zu treffen. Gestärkt machte sie sich auf den Weg zum Doktor. Eigentlich wusste sowohl sie, als auch ihr Arzt, dass das einzige Leiden der gesprächigen Rentnerin – ihre unendliche Einsamkeit war. Und dennoch verhielten sich beide auf eine Weise, als wäre dieser wöchentlicher Besuch auf irgendein Leiden der rüstigen Frau zurückzuführen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;8&lt;br&gt;Während Ingrid geduldig auf ihren Termin im Praxiszimmer wartete, verwickelte sie die anderen Patienten immer ins Gespräch. Die Sprechstundenhilfe wusste, dass es der einzige Weg ist, der alten, einsamen Dame zu helfen und zugleich ihre intensive Aufenthaltszeit beim Arzt auf ein Minimum zu reduzieren. Also vertauschte sie meist die Reihenfolge der Karteien und ließ die Patientin am Leben der anderen ausgiebig teilnehmen. Das Warten tat Ingrid gut. An anderen, warmen Herbsttagen setzte sich Ingrid auf eineParkbank. Sie versuchte sich als wichtiger Teil dieses Universums zu fühlen, indem sie Gummibärchen an umherspielende Kinder verteilte oder unerlaubterweise Tauben fütterte. Das, was Ingrid immer am meisten fürchtete, war dennoch eingetreten. Sie war sehr einsam, obwohl sie über eine Schar von Kindern und Enkeln verfügte. Ihre Familie hatte aber zwischen Arbeit, Schule, den Sportaktivitäten und der wenigen Freizeit, die sie noch dazwischen besaßen, keine Zeit für Ingrid.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;*&lt;/strong&gt;***&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Wecker klingelte ganz schrill. Acht Uhr dreißig, las Gerhard an der digitalen Anzeige ab. Er streckte sich ausgiebig. Dann horchte er angespannt. Nichts als Stille. Wie eigentlich jeden Tag um die gleiche Zeit. Selbst die Vögel schienen heute ganz leise zu sein. Er begab sich ins Badezimmer, um sich der täglichen Morgentoilette zu unterziehen. Gerhard verließ das Haus, um sich ein Frühstückbrötchen zu holen. Das war ein festes Ritual seines täglichen Lebens. Die junge Bäckerdame fragte ihn, ob er heute wieder einen Kaffee trinken würde. Sie kannte gut ihre Stammkunden. Er verneinte diesmal, mit der Begründung, dass er gleich eine Verabredung hätte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;9&lt;br&gt;Gerhard machte sich auf den Weg zu seiner Wohnung. In der tadellos aufgeräumten Küche suchte er nach einem Handfilter für den morgendlichen Kaffee. Sein Brötchen schmierte er mit der Marmelade aus dem angebrochenen Glas und ließ es sich vor dem Fernseher schmecken. Das gehörte zu seinem Tag. Eigentlich hatte er heute keine Verabredung. Die meisten seiner&lt;br&gt;Kollegen lebten nicht mehr oder hatten Familien und kaum Zeit für einen alten, einsamen Freund. Nun sah er aber nicht ein, diese Tatsache bei der netten Bäckerin auszuplaudern. Warum auch? Diese Tatsache ging sie gar nichts an! Jeder hatte sein eigenes Leben! Jeder musste selber zusehen! Basta. Gerhard versuchte die Stille der Einsamkeit zu übertönen, indem er Stück für Stück den Fernseher lauter stellte, Kreuzworträtsel ausfüllte oder sich gelegentlich zur Lotto-Annahmestelle begab. Sicherlich würde es für sein Leben keinen Unterschied machen, ob er eine Million im Lotto gewinnen würde, oder nicht. Seine finanziellen Bedürfnisse waren durch eine nennenswerte Rente gesichert. Gerhard hielt seine Restverweildauer auf Erden für übersichtlich genug, dass er nicht traurig über die Lotto-Verluste werden konnte. Ein großer Gewinn hätte nur für seine Kinder eine Erweiterung ihres schon vorhandenen Konsums bedeutet, was er nicht unbedingt fördern wollte. Gerhard fiel schlagartig ein, dass er vor Kurzem etwas in seinem Kalender in der Küche eingetragen hatte: "15 Uhr, Besprechung der großen Feier". Diesen Termin wollte er um alles in der Welt nicht verpassen. Es hätte Ärger bedeutet. Den Rest seines Tages vertrieb sich Gerhard mit einem Buch, das ihn zwar nicht sonderlich interessierte, doch für eine Abwechslung in seinem "normalen" Tag sorgte. Er gab ungern zu, dass er sich sehr einsam fühlte. Das war aber die wahrhaft traurige Tatsache.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Achterbahn-der-Gef%C3%BChle-ebook/dp/B00A9TBF4W/ref=sr_1_2?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1353685144&amp;sr=1-2"&gt;http://www.amazon.de/Achterbahn-der-Gef%C3%BChle-ebook/dp/B00A9TBF4W/ref=sr_1_2?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1353685144&amp;sr=1-2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/23/achterbahn-gefuehle-katharina-deffland-15239317/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-11-17:/2012/11/17/ausradiert-tochter-andreas-adlon-15215373/</id><title>Ausradiert nicht ohne meine Tochter von Andreas Adlon</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/17/ausradiert-tochter-andreas-adlon-15215373/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-11-17T13:53:15+01:00</published><updated>2012-11-17T14:07:11+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Ausradiert-Cover-final " href="http://www.blog.de/media/photo/ausradiert_cover_final/6733179"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/179/6733179_47fd9ffa68_s.jpeg" alt="Ausradiert-Cover-final "&gt;&lt;/a&gt;Ein Psychothriller der Extraklasse. Spannend bis zum letzten Buchstaben. Andreas Adlon hat mit seinem zweiten Werk wieder bewiesen, dass er das Thema Thriller beherscht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EINFÜHRUNGSPREIS-NUR FÜR KURZE ZEIT&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Buch enthält ganz hinten BONUS-MATERIALMark Bornke möchte seine 16jährige Tochter nach ihrem Austauschjahr in Seattle abholen. Sie taucht nicht wie vereinbart am Flughafen auf. Die Gastfamilie will nie eine Austauschschülerin aus Deutschland aufgenommen haben und der Sheriff glaubt ihm nicht. Hat sich die ganze Welt gegen ihn verschworen oder ist er tatsächlich verrückt geworden?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Leseprobe aus Kapitel 2&lt;br&gt;Ausradiert – Nicht ohne meine Tochter: Thriller&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ehe Mark noch etwas einwenden konnte, hatte die übergewichtige Frau die Tür schon zugemacht. Er klingelte und klopfte. &lt;br&gt;«Mrs. Belamy, bitte öffnen Sie die Tür!«&lt;br&gt;Keine Reaktion. Was sollte das Ganze? Hatte er sich in der Adresse geirrt? Hektisch kramte Mark in seiner Jacke und holte seine Brieftasche heraus. Vor lauter Aufregung fiel ihm diese runter. Nachdem er drei herausgefallene Visitenkarten aufgesammelt hatte, fand er endlich den Notizzettel mit der Adresse:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jana Bornke&lt;br&gt;c/o Ken Bellamy&lt;br&gt;PO-Box 1235&lt;br&gt;Belfair, WA 98528&lt;br&gt;USA&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Okay, die Straße war nicht aufgeführt, sondern nur ein Postfach. Gab es etwa mehrere Städte oder Dörfer mit dem Namen Belfair im Bundesstaat Washington? Und war ‚Belamy‘ ein häufiger Name in den USA? &lt;br&gt;Mark wünschte sich in diesem Moment, Hauptfigur in ‘Verstehen Sie Spaß?‘ zu sein. Bestimmt käme Jana gleich hinter dem Haus hervor und rief: »Huhu, reingefallen.«&lt;br&gt;Nichts dergleichen passierte. Im Haus wurden sogar die Vorhänge zugezogen, wohl zum Zeichen der Abschottung, als wollte die komische Frau Belamy ihm nochmal sagen:&lt;br&gt;»Verschwinden Sie!«&lt;br&gt;Mark wählte erneut Janas Mobiltelefonnummer. Wieder nur diese dämliche Ansage, dass sie derzeit nicht erreichbar sei. Er schickte ihr eine SMS, dass sie sich unbedingt melden sollte, sobald sie das lesen würde.&lt;br&gt;Bleierne Müdigkeit stieg in Marks Kopf, die Zeitverschiebung forderte ihren Tribut. Er konnte nicht mehr klar denken. Sein Gehirn arbeitete wie im Zeitlupenmodus. Es musste doch ein Missverständnis vorliegen. Hier vor der Tür stehenzubleiben, machte keinen Sinn. Am Ende rief diese Belamy noch die Polizei. Mark nahm sein Smartphone und bestellte sich ein Taxi. Als es endlich da war, sagte er entnervt:&lt;br&gt;»Fahren Sie mich einfach zum nächst gelegenen Hotel.«&lt;br&gt;»Ok, Sir, das ist das Belfair Motel, keine 15 Autominuten von hier.«&lt;br&gt;»Haben die dort WLAN-Anschluss?«&lt;br&gt;»Soviel ich weiß, ja, haben die Motels heutzutage doch alle.«&lt;br&gt;Während der Fahrt fiel Mark in einen Sekundenschlaf, schreckte hoch und hatte ein verdammt schlechtes Gewissen. Wie konnte er jetzt schlafen, wenn er keinen Plan hatte, was mit seiner Tochter los war?&lt;br&gt;Im Hotel angekommen, nahm er sich ein Zimmer und fuhr seinen Laptop hoch. Was hatte er nur übersehen oder falsch gemacht?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;E-Mails und soziale Netzwerke hatte er doch schon am Flughafen gecheckt. Da fiel ihm ein, Jana hatte doch extra einen Blog eingerichtet. Sie wollte nicht direkt mit ihrem Vater bei Facebook verbunden sein. Schließlich sollte er nicht alles mitbekommen. Das war für Mark völlig ok. Seit Februar aktualisierte sie diesen Blog nicht mehr. Deswegen hatte Mark am Flughafen gar nicht mehr daran gedacht. Mark rief diesen Blog auf.&lt;br&gt;Letzte Aktualisierung vor sechs Tagen.&lt;br&gt;»Eine romantische Überraschung wartet auf mich.«&lt;br&gt;Dazu eine Musikdatei. Mark drückte auf Play: ‘Sail away‘ von Enya ertönte. &lt;br&gt;»Was soll das denn heißen?«, hörte Mark sich selbst schreien. Ist sie etwa segeln gegangen, obwohl wir unseren gemeinsamen Urlaub seit Monaten geplant haben? So etwas würde sie nie machen. Zumindest hätte sie mir doch Bescheid gesagt. Es sei denn, sie konnte nichts mehr sagen…! Mark wollte diesen Gedanken nicht weiterdenken. Was, wenn sie entführt worden war und nur Zeit für einen versteckten Hinweis gehabt hatte? Aber warum tat Frau Belamy so, als wäre Jana nie dagewesen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mark tippte das Wort ‚Belfair‘ bei ‚google maps‘ ein. Es gab tatsächlich noch ein weiteres Belfair, allerdings in SC, das stand für South Carolina.&lt;br&gt;Es war die richtige Adresse: Belfair im Bundesstaat Washington. Schließlich hatte er ihr zum Geburtstag aus Deutschland ein Trikot geschickt, über das sie sich unheimlich gefreut hatte. Folglich war es auch angekommen.&lt;br&gt;Mark schrieb ihr eine kurze E-Mail und eine Nachricht über Skype: »Bitte melde dich bei deinem Vater!«&lt;br&gt;Jana wuchs bei ihrer Mutter in München auf. Zwischen ihm und seiner Ex gab es seit Jahren keinen Kontakt. Wenn, dann nur indirekt über das Jugendamt, als es um Unterhaltszahlungen ging. Janas Mutter wollte er allenfalls anrufen, wenn alle anderen Informationsmöglichkeiten ausgeschöpft worden wären, außerdem - in Deutschland war es mitten in der Nacht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Ausradiert-Nicht-Tochter-Thriller-ebook/dp/B00A6AESDE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1353152453&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Ausradiert-Nicht-Tochter-Thriller-ebook/dp/B00A6AESDE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1353152453&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Ausradiert-Nicht-Tochter-Thriller-ebook/dp/B00A6AESDE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1353152453&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/17/ausradiert-tochter-andreas-adlon-15215373/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-11-12:/2012/11/12/m-a-enno-single-selten-allein-tom-winter-15194542/</id><title>M(a)enno ein Single kann selten allein... von Tom Winter</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/12/m-a-enno-single-selten-allein-tom-winter-15194542/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-11-12T10:53:01+01:00</published><updated>2012-11-12T10:53:01+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Männo_Amazon" href="http://www.blog.de/media/photo/m_nno_amazon/6723614"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/614/6723614_0ebc669246_s.jpeg" alt="Männo_Amazon"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Ganz frisch, das neue humorvolle Buch von Tom Winter. Der tolpatschige Mann mittleren Alters hat wieder den Status des "Singles" erlangt. Wie soll er nun seinen Alltag bewältigen? Er muss mit ungeahnten Schwierigkeiten kämpfen. Sei es ein Hemd zu bügeln oder mit seinem rundlichen Körper sportliche Höchstleistungen abzuliefern. So ein Single möchte auch nicht für immer alleine bleiben und so tritt er bei der Suche nach einer neuen Partnerin von einem Fettnäpfchen ins Nächste.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;ALLTAG&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;Morgens war es dann wieder so weit. Der dampfende Kaffee in einer großen, auf dem Tisch stehenden Tasse verbreitete den belebenden Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen. Die Sorte? Vermutlich südamerikanisch, vielleicht auch brasilianisch. Oder war es die Arabica-Mischung? Die Erinnerung daran, welche Auswahl ich getroffen hatte - heute Morgen, schlafwandelnd in der Küche, fehlte mir völlig. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Gedanken noch immer in sprunghaftem Wechsel zwischen Realität und Traum. Einerseits Bilder der Fantasie, virtuelle Welten mit vermeintlich realen Szenen in einer grau düsteren Umgebung. Laute, die wir hören, ohne auch nur eine einzige Reaktion darauf erwarten zu können. Und auf der anderen Seite das kalte Weiß der Küche mit ihren Ecken und Kanten und dem aufdringlichen Brodeln der Kaffeemaschine, die den Beginn eines neuen Tages geradezu heraufbeschwor. &lt;br&gt;Unweigerlich drängte sich eine Fiktion auf, die wie ein Blitz alle irrealen Zustände sprengte, welche sich bis eben noch in meinem Kopf aufhielten. Es war die Vorstellung, alle meine Handlungen der nächsten Minuten, wenn nicht gar Stunden, genauestens zu kennen. Der sprichwörtliche Alltag nahm Einzug in mein gerade erst wiedererlangtes Single-Leben. Ein Tag schien wie der andere zu sein, immer und immer wieder. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Inzwischen rief das erfrischende Nass der Dusche nach meinem zerknautschten und muffeligen Körper, der sich, wie in Trance, seinem unvermeidbaren Schicksal hingab. Der Temperatur dieses simplen und dennoch lebensnotwendigen Elementes Wasser kam dabei eine nicht unerhebliche Bedeutung zu. Ein gewisser Wohlfühleffekt, hervorgerufen durch den allmählichen Prozess der körperlichen Entspannung, sollte sich im Verlaufe dieses Vorganges durchaus einstellen. Individualität war hier zwar gefragt, aber zu diesem Zeitpunkt dennoch unerwünscht. Es ist allgemeinhin bekannt, dass Wechselbäder, also die abrupte Änderung zwischen warm und kalt, sowohl abhärtend als auch gesundheitsfördernd sind. Doch Hand aufs Herz, wer möchte am frühen Morgen seinem noch jungfräulichen Körper diese Marter zumuten? Eine wohldosierte Vorgehensweise war daher eher die Regel als die Ausnahme. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und so umschmeichelten die wohlig warmen Wassertropfen auf angenehmste Weise meine Haut. Mit geschlossenen Augen genoss ich diesen verträumten und gleichermaßen erquickenden Zustand. Allerdings nur bis zu jener Sekunde, als die Tropfen sich plötzlich wie Eiskugeln anfühlten und wie kleine schmerzhafte Nadelstiche meinen Körper quälten. Hastig tastete ich nach dem Hebelmischer, um diesem Martyrium ein Ende zu setzen. Nicht einmal die deutliche Erhebung meines stattlichen Bauchumfanges vermochte es zu verhindern, dass der sich darunter befindliche kleine Sonnenkönig Tommy Winter plötzlich einen Wintereinbruch zu spüren bekam.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/enno-Single-selten-allein-ebook/dp/B00A5PKJEM"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/enno-Single-selten-allein-ebook/dp/B00A5PKJEM"&gt;http://www.amazon.de/enno-Single-selten-allein-ebook/dp/B00A5PKJEM&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/12/m-a-enno-single-selten-allein-tom-winter-15194542/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-11-11:/2012/11/11/geldsorgen-linderungs-ebook-pfiffige-tipps-menschen-wenig-geld-doris-hinsberger-15191210/</id><title>Das Geldsorgen-Linderungs-eBook - Pfiffige Tipps für Menschen mit wenig Geld von Doris Hinsberger</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/11/geldsorgen-linderungs-ebook-pfiffige-tipps-menschen-wenig-geld-doris-hinsberger-15191210/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-11-11T14:40:10+01:00</published><updated>2012-11-11T14:40:10+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="CoverKindle (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/coverkindle_2/6721896"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/896/6721896_f6c8b71f3a_s.jpeg" alt="CoverKindle (2)"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Für alle Leute, die am Ende des Geldes immer noch viel Monat übrig haben, gibt es in diesem eBook clevere Tipps, die dabei helfen auch mit wenig Geld gut über die Runden zu kommen. So gibt es tatsächlich Möglichkeiten sich kostenlos oder äußerst günstig Nahrungsmittel zu beschaffen, eine Unterkunft zu haben, sich einzukleiden und sich viele andere Bedürfnisse zu erfüllen. &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hauswächter&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Bei der Recherche für das Buch habe ich noch etwas entdeckt, das ich besonders spannend finde. Es gibt eine Agentur namens Camelot, die Hauswächter in leerstehenden Immobilien wohnen lässt, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Holland, Großbritannien und Belgien. Bei den Immobilien kann es sich um eine Schule, ein Krankenhaus, ein normales Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Pub, ein Kloster, eine Polizeistation, einen Wohncontainer etc. handeln. Man kann also sehr günstig in recht ungewöhnlichen Quartieren wohnen. Die Wohndauer kann von mehreren Wochen bis zu mehreren Jahren betragen. Allerdings muss man flexibel sein, weil die Kündigungsfrist nur vier Wochen beträgt, falls die Immobilie dann anderweitig genutzt oder verkauft wird. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf der Website de.cameloteurope.com können Sie sich über das Konzept informieren, sich Erfahrungsberichte von Hauswächtern als Video ansehen und lesen, welche Voraussetzungen man für die Tätigkeit als Hauswächter erfüllen muss. Außerdem sehen Sie für welche Gebäude gerade Hauswächter gesucht werden und können sich gleich online dafür bewerben. Es gibt außer Camelot noch andere Agenturen, die Hauswächter einsetzen, zwei davon sind adhoc.eu/deutschland und &lt;a href="http://www.ambikaproperty.com."&gt;www.ambikaproperty.com.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wächterhäuser&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;In vielen ostdeutschen Städten gibt es sogenannte Wächterhäuser, die durch mietfreie Nutzung vor dem Verfall bewahrt werden sollen. Hierbei geht es allerdings weniger um Bewohnen als um eine Nutzung für soziale, kulturelle und gewerbliche Zwecke. Der Website konnte ich entnehmen, dass eine Wohnnutzung nur in Ausnahmefällen möglich ist und dies auch nur, wenn die andere Nutzung überwiegt. Trotzdem möchte ich hier einige Links auflisten, weil das gewiss für etliche Leserinnen und Leser von Interesse ist, die zur Realisierung von Projekten und Ideen kostenlose oder Räumlichkeiten benötigen. Und die Wohnnutzung scheint auch nicht in jedem Fall ganz ausgeschlossen zu sein. &lt;br&gt;Es gibt allerdings viel mehr als die hier aufgeführten Beispiele. Am besten geben Sie einfach den Begriff "Wächterhäuser" und die Stadt, die für Sie in Frage kommt, in eine Suchmaschine ein. So können Sie leicht nachsehen, ob dort Wächterhäuser existieren. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;www.haushalten.org/de/hauswaechter.asp (Leipzig)&lt;br&gt;blog.haushalten-dresden.de (Dresden)&lt;br&gt;haushalten-md.de/waechterhaeuser (Magdeburg) &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Außerdem gibt es auch in den alten Bundesländern derartige Projekte, die nur etwas anders bezeichnet werden. Zum Beispiel in Bremen gibt es so etwas: &lt;a href="http://www.zzz-bremen.de/ueber-uns."&gt;www.zzz-bremen.de/ueber-uns.&lt;/a&gt; Hier noch ein Link über unterschiedliche Zwischennutzungsprojekte in verschiedenen Ländern: &lt;a href="http://www.zwischennutzung.net/zwischen.html"&gt;www.zwischennutzung.net/zwischen.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Das-Geldsorgen-Linderungs-eBook-Pfiffige-Menschen-ebook/dp/B009PNL5NE/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1352637524&amp;sr=1-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Das-Geldsorgen-Linderungs-eBook-Pfiffige-Menschen-ebook/dp/B009PNL5NE/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1352637524&amp;sr=1-1"&gt;http://www.amazon.de/Das-Geldsorgen-Linderungs-eBook-Pfiffige-Menschen-ebook/dp/B009PNL5NE/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1352637524&amp;sr=1-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/11/geldsorgen-linderungs-ebook-pfiffige-tipps-menschen-wenig-geld-doris-hinsberger-15191210/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-11-05:/2012/11/05/traumnetze-anthologie-buchstabenjunkies-15169414/</id><title>Traumnetze * Eine Anthologie von den Buchstabenjunkies</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/05/traumnetze-anthologie-buchstabenjunkies-15169414/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-11-05T17:57:11+01:00</published><updated>2012-11-05T18:00:08+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="traumnetze" href="http://www.blog.de/media/photo/traumnetze/6711846"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/846/6711846_ce85d66a7c_s.jpeg" alt="traumnetze"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;NEU NEU NEU "Traumnetze" die erste Anthologie einer Autorengruppe, die sich nur virtuell über Facebook kennt ist da! "Die Buchstabenjunkies"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei den Kurzgeschichten kommt jeder Leser auf seine Kosten. Acht sehr unterschiedliche Autoren, haben sich mit dem Thema "Traum" auseinandergesetzt.&lt;br&gt;Andreas Adlon, Lena Glück, René Junge, Jeamy Lee, Niels Rudolph, Maari Skog, Brigitte Tholen und Jörg Weber.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jeder auf seine eigene Weise. Von spannend bis humorvoll, von Fantasy über Krimi/Thriller bis Horror.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Träume können vieles sein: Eine Quelle der Inspiration,&lt;br&gt;angenehm und entspannend und manchmal auch der&lt;br&gt;reine Horror. Sie ziehen uns in die unbekannten Gefilde&lt;br&gt;unseres Unterbewusstseins. Der Traum repräsentiert&lt;br&gt;eine andere Ebene unserer Realität und die in diesem&lt;br&gt;Buch versammelten Geschichten der Autorengruppe&lt;br&gt;"Die Buchstabenjunkies" entführen Sie in Welten&lt;br&gt;jenseits dessen, was Sie sich bei Tageslicht vorstellen&lt;br&gt;können. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt zum Einführungspreis für 99 Cent (Nur für kurze Zeit)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier gehts direkt zum Buch:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/Traumnetze-ebook/dp/B00A1GC984/ref=pd_rhf_gw_p_t_1"&gt;http://www.amazon.de/Traumnetze-ebook/dp/B00A1GC984/ref=pd_rhf_gw_p_t_1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/11/05/traumnetze-anthologie-buchstabenjunkies-15169414/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-21:/2012/09/21/erfolg-angebot-miriam-wiesner-14846892/</id><title>Erfolg im Angebot * von Miriam Wiesner</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/21/erfolg-angebot-miriam-wiesner-14846892/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-21T11:48:09+02:00</published><updated>2012-09-21T11:48:09+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6618648"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/648/6618648_8b5d1300fe_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Erfolg. Ein Wort in aller Munde. Lernen Sie, wie Sie aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wählen können. Räumen Sie auf mit Bewertungen und Meinungen. Treten Sie heraus aus der Welt der Erwartungen und Forderungen, hinein in die Welt der unzähligen Möglichkeiten und Angebote. Erkennen Sie die Angebote des Lebens und werden Sie ein attraktives Angebot.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Teil 1&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Grundlagen&lt;br&gt;Erfolgsbremsen erkennen und aussortieren oder umwandeln.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Eltern geben Normen und Werte weiter, die auf ihren eigenen Erfahrungen aus ihrem Leben aufgebaut sind. Eltern wissen in der eigenen Bewertung aus ihrem Lebensschema heraus, was gut und was nicht gut ist. Eltern haben ihre Erfahrungen gemacht und ihre Bewertungen getroffen. Eltern wissen was Sicherheit ist und geben diese an das Kind weiter. Bis hier hin sind die Erfahrungen und Bewertungsmuster der Eltern gültig.&lt;br&gt;Jeder kommt in seinem Leben an den Punkt, vorgegebene Werte und Normen auf die eigene Gültigkeit zu überprüfen. Was für Ihre Eltern sicher war muss nicht zwangsläufig auch für Sie sicher sein.&lt;br&gt;Möglichkeiten und Wege gibt es viele. Sie brauchen sie nur zu erkennen und zu wählen. Und es beginnt ein Leben, in dem Sie ihre Sicherheit selbst bestimmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Erfolg-im-Angebot-Grundlagen-ebook/dp/B009BSUUY8"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Erfolg-im-Angebot-Grundlagen-ebook/dp/B009BSUUY8"&gt;http://www.amazon.de/Erfolg-im-Angebot-Grundlagen-ebook/dp/B009BSUUY8&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/21/erfolg-angebot-miriam-wiesner-14846892/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-16:/2012/09/16/gott-wuerfelt-lutz-kreutzer-14793177/</id><title>Gott würfelt doch * von Lutz Kreutzer</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/16/gott-wuerfelt-lutz-kreutzer-14793177/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-16T12:11:38+02:00</published><updated>2012-09-16T12:11:38+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6608673"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/673/6608673_f0144ab689_s.jpeg" alt="cover"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Irrfahrt durch ein schier unglaubliches Leben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Band 1:&lt;/strong&gt; Das Leben des Walter Landes ist von Bildung und Wohlstand geprägt. Ein Ereignis stellt alles auf den Kopf: Walters Freundin Anna verschwindet spurlos, und plötzlich taucht ein Doppelgänger auf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit ihm begibt sich Walter auf eine erschreckende Irrfahrt in die Vergangenheit. Irgendwann wird Walter angeklagt und verurteilt, sich selbst heimtückisch ermordet zu haben ...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Band 2:&lt;/strong&gt; ... Walter Landes´ Schicksal wendet sich scheinbar zum Guten. Er kommt frei und begibt sich auf die Suche. Wer steckt hinter all dem, was ihm widerfahren ist? &lt;br&gt;Während einer Odyssee von Deutschland bis in die Nazi-Fluchtburg Eldorado in Brasilien erkennt Walter schließlich, dass in seinem Leben nichts mehr gilt: &lt;br&gt;Wahrheiten entpuppen sich als Lügen, Sicherheiten als Trugschluss. Walter muss sich einem mächtigen Gegner stellen, um dessen perfiden Plan zu vereiteln. Dieser Plan jedoch sprengt alle Vermutungen und ist von langer Hand angelegt – viel länger, als Walter zurückdenken kann ...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Gott würfelt doch" ist als gedruckte Version 2009 im IL–Verlag, Basel, erschienen. Der Autor bekam 2012 die Rechte zurück und hat das 2–bändige Werk 2012 als eBooks herausgebracht. Der Erfolg war großartig: "Gott würfelt doch" hat es auf die Liste der beliebtesten Neuerscheinungen Belletristik bei amazon auf Platz 1 geschafft – noch vor Shades of Grey. Seither halten sich beide Bände unter den top 10 der amazon Bestsellerliste Dramatik.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Prolog&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Vor sieben Tagen noch verwandelte das Weiß der Wand jeden Gedanken in meinem Kopf zu Schmerz. Nachdem sie mich endgültig eingesperrt hatten, schrie ich die Mauer sechseinhalb Stunden lang an, bis meine Stimme erstarb. Danach schlug ich meine Stirn dreimal dagegen, dorthin, von wo mich jetzt der Blutfleck erbleicht und fahl anstarrt. Nun stiere ich auf das Papier, das vor mir liegt, und ich habe beschlossen, es gleichgültig zu finden, ob ich in dieser Zelle stecke oder irgendwo anders dahinvegetiere. Ich habe inzwischen den Richterspruch akzeptiert, denn selbst wenn ich frei wäre, könnte ich all das, was geschehen ist, nicht mehr ungeschehen machen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie haben mich verurteilt, weil ich, Walter Landes, am 16. Juli 1988, siebenundzwanzigjährig, angeblich mich, Walter Landes, heimtückisch getötet habe. Mein Urteil lautet: lebenslänglich. Sie haben sich - aus meiner Sicht - der Unfähigkeit preisgegeben, denn ich bin der einzige Mensch, der genau weiß, was vorgefallen ist. Menschen besitzen unterschiedliche Wahrheiten, und die meisten begreifen die große Wahrheit niemals; doch es reicht aus, wenn in diesem Fall nur ich der einen Wahrheit gerecht werde, denn sie wird nicht wahrer dadurch, dass mehr Menschen sie kennen; niemand will mir glauben, und ich bin keinem anderen mehr Rechenschaft schuldig. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt sitze ich auf einem zerkratzten Holzstuhl, an einem kleinen, schäbigen Resopaltisch, einen Bleistift in der Hand, den ich an seinem Ende zerkaut habe, verurteilt als Mörder; ein klares Fehlurteil! Denn wäre dem rechtens, so wäre ich der erste Selbstmörder, der verurteilt wurde. Ich werde mir nicht die Qual bereiten, das Fehlurteil aufzuklären. Mein Fall scheint so glasklar, dass selbst meine Eltern erwägen, ich wäre mein Mörder. Und ich kann sie alle verstehen, dass sie das glauben. Im Grunde bin ich dankbar dafür, dass jetzt alles zu Ende gegangen ist, denn das Versteckspiel der letzten Jahre hat mich aufgefressen, und meine Seele ist dabei allmählich verbrannt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Platz der Verzweiflung erkämpft sich mehr und mehr die Gleichgültigkeit in meinem Kopf. Ich werde aufschreiben, wie alles geschehen ist, nicht etwa um Recht zu erfahren. Nein, die Justiz interessiert mich nicht mehr, die Justiz ist - faktisch betrachtet - meiner nicht mehr würdig, denn ich habe ein Urteil provoziert, das es gar nicht geben kann und sie daher in die Absurdität geführt. Ich hause in dieser Zelle, vom Staatsanwalt angeprangert, von den Richtern verdammt, von den Menschen verteufelt, von den Medien ausgeweidet und von der Welt durch den Sumpf der Verachtung gezogen. Es ist im Grunde ein Segen für mich, gefangen gehalten zu werden, denn wenn ich wieder nach draußen käme, würde ich die Schmach, die über mich hereinbräche, nicht ertragen können. Und ich schreibe das alles nur deshalb auf, weil ich mir selbst ein Bild malen möchte; ein Bild - so schön, so grausam und so schmerzlich - wie es sich in dem Moment abzuzeichnen begann, als ich ihm zum ersten Mal begegnete.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Infos&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.lutzkreutzer.de"&gt;&lt;a href="http://www.lutzkreutzer.de"&gt;http://www.lutzkreutzer.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gottwuerfeltdoch.de"&gt;&lt;a href="http://www.gottwuerfeltdoch.de"&gt;http://www.gottwuerfeltdoch.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch Band 1: &lt;a href="http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IGPA2G/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-2"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IGPA2G/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-2"&gt;http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IGPA2G/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-2&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Band 2: &lt;a href="http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IHDCZ2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IHDCZ2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Gott-w%C3%BCrfelt-doch--Book-ebook/dp/B008IHDCZ2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347789880&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/16/gott-wuerfelt-lutz-kreutzer-14793177/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-14:/2012/09/14/nebenwirkungen-guecklich-sylt-lisa-doreen-roth-14757493/</id><title>Nebenwirkungen Gücklich auf Sylt * von Lisa-Doreen Roth</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/14/nebenwirkungen-guecklich-sylt-lisa-doreen-roth-14757493/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-14T13:23:50+02:00</published><updated>2012-09-14T13:23:50+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6605496"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/496/6605496_7c52e27539_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Drei Freundinnen suchen ihr Glück und finden es, weil das Leben sie lehrt, sich selbst zu vertrauen. Sehr oft reicht ein einziger Moment, um das Leben aus den Angeln zu heben. Man lebt zusammen unter einem Dach und weiß nicht, wer der Andere ist. Silvia, Mona und Doris verbindet schon seit ihrer Kindheit eine enge Freundschaft. Jedoch hält das Leben für jede der Freundinnen ein anderes Schicksal bereit. Silvia macht mit achtunddreißig einen ungewöhnlichen Aufstieg auf Sylt und kann sich ihren Lebenstraum erfüllen. Mona erlebt nach vorausgegangenem Schicksalsschlag eine schwere Enttäuschung und kommt zu einem Entschluss... und Doris, die sehr früh ihren Mann verlor und sich längst damit abgefunden hatte, allein zu bleiben, vergisst alle ihre Prinzipien. Eine Geschichte über Beziehung und Karriere, voller Leidenschaft, Liebe, Hoffnung und Enttäuschung, Vertrauen und Verrat, die größtenteils auf der Insel Sylt spielt. Turbulent und unterhaltsam, wie alles von Lisa-Doreen Roth&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Buch:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wenn man mit neunzehn seine erste große Liebe heiratet, bedeutet das Glück. Wenn man mit dreiunddreißig die Kinder nimmt und die Biege macht, weil einen der Mann, den man eigentlich liebt, nicht versteht, bedeutet es Katastrophe. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Verliebt man sich irgendwann neu, hat viele glückliche Jahre und kommt durch einen Schicksalsschlag zu einer bitteren Erkenntnis die "alles" verändert, bedeutet das Schock. Freundin Doris sagt, "Männer sind Schweine!" Na ja, nicht alle! &lt;br&gt;Silvia, die ihr Leben spießig fand, weiß, warum ihr so etwas nicht wieder passiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn man mit achtundvierzig, nach allen Schwierigkeiten und Turbulenzen, trotzdem den Mut hat, es noch einmal mit Beziehung zu versuchen, der festen Überzeugung ist, endlich den Traummann gefunden zu haben, steht dann aber irgendwann wieder vor einem Scherbenhaufen, dann, spätestens dann, trifft man eine Entscheidung für das ganz eigene Glück!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Mach dir keine Sorgen, Schatz!" Wenn eine Frau diese Worte hört, sollte sie auf der Hut sein....&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Direkt zum Buch:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/Nebenwirkungen-gl%C3%BCcklich-Sylt-Lisa-Doreen-Roth/dp/3942514265/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347621708&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Nebenwirkungen-gl%C3%BCcklich-Sylt-Lisa-Doreen-Roth/dp/3942514265/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347621708&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Nebenwirkungen-gl%C3%BCcklich-Sylt-Lisa-Doreen-Roth/dp/3942514265/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347621708&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/14/nebenwirkungen-guecklich-sylt-lisa-doreen-roth-14757493/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-13:/2012/09/13/schroeders-verdacht-lutz-kreutzer-14737429/</id><title>Schröders Verdacht * von Lutz Kreutzer</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/13/schroeders-verdacht-lutz-kreutzer-14737429/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-13T17:20:37+02:00</published><updated>2012-09-13T17:20:37+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a title="cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6603827"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/827/6603827_1e92e82aab_s.jpeg" alt="cover"&gt;&lt;/a&gt;In Aachen leiden Menschen an einer heimtückischen Vergiftung. Der Wissenschaftler Reinhard Schröder kommt ihrer Ursache auf die Spur und gerät schlagartig in den Strudel einer Verschwörung.  Was er als Urlaubsreise nach Italien geplant hatte, wird zur Flucht vor dem organisierten Verbrechen. Mit der Jagd auf Schröder beginnt eine kaltblütige Mordserie, die auf dem Gipfel des Strombolis ihren Anfang nimmt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch Schröder gibt nicht auf. Und er hegt einen Verdacht ...&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Inhalt&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Reinhard Schröder und sein Freund Frederic Lasky besteigen während eines Sizilienurlaubs den Gipfel des Vulkans Stromboli. Da zerreißt ein Schuss die Luft. Schröder entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Von wem wurde der Anschlag geplant? Aus Schröders Sicht gibt es nur einen möglichen Drahtzieher: Umberto Saltini, Direktor des italienischen ICCO-Konzerns. Während Schröder von Saltinis gedungenen Mördern durch ganz Italien bis in die Alpen gejagt wird, sammeln seine Partner in Aachen Beweise gegen den ICCO-Konzern. Was die ICCO zu verbergen hat, sprengt all ihre Vorstellungen.  Im Hochgebirge an der italienisch-österreichischen Grenze kommt es zwischen Schröder und seinen Verfolgern zu einem gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod. Und Schröders Chancen sinken von Stunde zu Stunde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Leseprobe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PCB und Frühlingsduft (2. Kapitel)&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Als Schröder das Büro Saltinis verlassen hatte, war der Widerhall seiner Sätze im Raum klebengeblieben wie der beißende Geruch eines Kadavers. Damit war für Saltini Schröders letzte Chance zerplatzt wie eine überhitzte Glühbirne. Was jetzt folgen sollte, hatte Saltini bereits ins Auge gefasst, bevor er Schröder die Gelegenheit gegeben hatte, sich von ihm zum Schweigen überreden zu lassen. Er saß in einem breiten Sessel am Kopfende des Konferenztisches, die Unterarme auf die Lehnen gestützt. Seine Hände waren gefaltet, wobei seine Zeigefinger sich berührten und nach oben wiesen, um leicht federnd gegen seine Nase zu tippen. Er blickte in ernste Gesichter, denen klar war, dass die Existenz ihres Konzerns auf dem Spiel stand.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Rechts neben Saltini saß Francesco Tozzi, technischer Vorstand. Ein hochgewachsener, dunkelhaariger Friulaner. Er stand Saltini absolut loyal gegenüber. Er war Ende dreißig und hatte ein streng geschnittenes Gesicht. Tozzi machte einen fast provokant ausgeruhten Eindruck. Er war wie immer perfekt gekleidet, ein Mann, so dachte Saltini, der absolut berechnend vorging. Saltini wusste, dass er sich auf ihn verlassen konnte. Von ihm hatte er nichts zu befürchten, solange er ihn nicht ausnutzen würde. Tozzi war Technokrat mit Leib und Seele, ein Mann, der eher dem Surren einer elektrischen Zahnbürste vertraute als den Worten seiner Frau. Neben ihm saß Ettore Luciano, Anwalt. Er kam aus Kalabrien. Luciano wirkte älter als er war. Er war klein und rund. Seine Hände wirkten aufgeblasen und erinnerten an die Pratzen eines Laubfroschs. Sein Anzug knitterte, der Bauch stand weit hervor. Er hatte sich seit Tagen nicht rasiert und sah verschlafen aus. Saltini wusste genau, was Luciano hinter seinem Äußeren verbarg. Der kleine Süditaliener war ein glänzender Advokat und spielte sein schlampiges Aussehen perfekt aus. Er wurde permanent von seinen Gegnern unterschätzt. Seine einfache Herkunft hatte ihn das Kämpfen gelehrt, auch mit Mitteln, vor denen andere zurückschreckten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Luciano gegenüber saß Alberto Dumwalder, Finanzvorstand. Ein Mann Mitte Fünfzig mit einem kernigen Gesicht, hervorstehenden Wangenknochen, mächtigem Kinn und tiefliegenden Augen, wie es für den alpinotypen Menschenschlag typisch war. Er entstammte einer Beamtenfamilie aus Bozen in Südtirol. Er war trotz seines Kulturkreises weitgehend italianisiert. Dumwalder war ein perfekter Buchhaltertyp und der einzige in der Runde, der deutschsprachige Wurzeln hatte. Er verstand Dinge, so glaubte Saltini, die ein Italiener niemals begreifen würde. Links neben Saltini saß Benedetto Simicic, Firmenstratege. Ein Mann mit fliehender Stirn und rundlichem Gesicht. Das weißblonde Haar des Einundsechzigjährigen war streng zurückgekämmt. Die schwarzbraunen Augen verliehen ihm einen aristokratisch stolzen Blick. Simicics Ahnenreihe führte nach Kroatien. Sein Urgroßvater war zur Zeit der k. u. k.-Monarchie Schatzmeister des Kaisers gewesen. Als Lohn für seine Arbeit hatte der Monarch dem alten Simicic ein großes Stück Land im heutigen Slowenien und eine Stadtvilla in Triest geschenkt, damals der einzige große Hafen Österreichs. Simicic hatte aus der alten Villa mittlerweile eines der schönsten Hotels der Stadt gemacht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Saltini, klären Sie uns auf", schnaubte Luciano. "Warum in Gottes Namen sitzen wir zu Mittag mit knurrenden Mägen in diesem Konferenzraum, in dem es nicht einmal einen Espresso gibt!" Saltini war es gewohnt, dass der ewig schlecht gelaunte Mann vor jeder Gesprächseröffnung los polterte, nur um seine Verhandlungspartner einzuschüchtern. Dumwalder reagierte mit einem anhaltenden Seufzer. "Meine Herren, es ist ernst." Saltinis tiefe Stimme eroberte sofort die Aufmerksamkeit der Männer. "Heute kein Protokoll", rief er an Tozzi gewandt, der sofort den Stift zur Seite legte. "Dieser Schröder lässt nicht locker. Er hat zwar nicht den ganzen Umfang unserer Vorgangsweise erkannt. Aber: Schröder hat einen Verdacht. Er ist uns auf der Spur." "Was soll das heißen? Ich meine: Vorgangsweise?", fragte Simicic gelassen, aber mit scharfem Ton. "Er meint damit, dass wir seit zehn Jahren in all unseren Werken diese Fässer vergraben, die uns über den Kopf wachsen!", sagte Luciano sarkastisch. Saltini sah den Männern der Reihe nach in die Augen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Saltini", sagte Simicic bestimmt, "wir haben vor zehn Jahren alle diese Entscheidung mit getragen. Bis auf Tozzi, dessen Onkel damals noch an seiner Stelle saß, wenn Sie sich erinnern." Er sah Tozzi an und nickte väterlich. "So ist es. Alle hier haben damals mit entschieden", wiederholte Saltini. "Ich möchte Sie heute um dieselbe Vorgehensweise wie damals bitten. Worüber wir am Ende der Sitzung auch abstimmen werden: Es gilt der Mehrheitsentscheid", mahnte Saltini leise. "Auch bei Gegenstimmen tragen wir den Beschluss am Ende gemeinsam. Als verschworene Gemeinschaft. Ich bitte um Ihr Einverständnis!" Saltini prüfte alle mit seinem Blick. Jeder im Raum nickte deutlich. "Tozzi, protokollieren Sie das bitte." Saltini sah Tozzi zu und wartete ab, bis er den Stift wieder hingelegt hatte. "Meine Herren, ich möchte Sie an die brisante finanzielle Lage unseres Konzerns erinnern", warf Dumwalder mit seinem unverkennbaren Akzent ein. "Wir können uns keinen Skandal leisten." Er suchte Zustimmung bei Simicic, der nachdenklich nickte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Unsere internationale Konkurrenz produziert moderner und effizienter. Und das bedeutet auch umweltbewusster", erklärte Simicic. "Die härter werdenden Gesetze in Mitteleuropa zwingen die Industrie zum Umdenken. Unsere Umsätze gehen seit Jahren zurück. Ich befürchte das Schlimmste, wenn wir keine neue Strategie fahren werden. Langfristig sind all die Vorteile, die bei einer billigeren Produktion durch kurzfristige Einsparungen entstehen nach den neuen Entwicklungen ein großer Trugschluss." "Deshalb haben Sie und mein Onkel ja damals den unauffälligen und billigen Weg für die Fässer beschlossen", höhnte Tozzi zynisch und schlug mit der flachen Hand auf seinen Aktendeckel. "Das spart uns noch heute die teure Entsorgung." "Ja, aber mit der Zeit sind die Fässer anscheinend undicht geworden. Der Inhalt ist ins Grundwasser gekommen, zumindest in Aachen. Und das hat eben dieser Schröder durch Zufall entdeckt", summierte Saltini. "Zufall? Das war eindeutige Schlamperei!" Luciano war wütend vorgeschossen. "Das haben Sie zu verantworten, Saltini!" Der Konzernchef ignorierte den Angriff Lucianos. Saltini beugte sich leicht vor. "Noch glaubt dieser Schröder an ein Leck in einem ehemaligen Lagerraum. Aber er ist entschlossen, den Vorfall zu melden. Wenn es dann zu einer behördlich angeordneten Folgeuntersuchung kommt, wird sich die Wahrheit herausstellen. Was das bedeutet, wissen Sie ja wohl. Die restlichen Werke in Europa werden dann ebenfalls auffliegen." "Bravo, meine Herren!" Luciano legte sich mit dem Gesichtsausdruck eines schimpfenden Lehrers zurück und schlug die Hände zusammen. "Saltini, schmeißen Sie als erstes diesen Idioten Leclerq raus!", forderte Simicic.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Das wäre unüberlegt. Wer würde denn alles möglichst gut verschleiern, wenn nicht der, der Mitwisser ist?" &lt;br&gt;Simicic sah Saltini an, dann nickte er nachdenklich und kreuzte die Arme. "Ich habe mich nach diesem Schröder erkundigt", sagte Dumwalder. "Er hat das Büro vor ein paar Jahren von seinem Vorgänger übernommen. Dieser Hausmann war ein harmloser Ingenieur. Er hat alles gemacht, was man von ihm wollte. Hauptsache er hat Geld damit verdient. Er hat für uns kleine Baugrund-Gutachten gemacht. Schröder ist allerdings eine andere Kragenweite. Er scheint ein Spezialist in der Giftmüll-Branche zu sein und hat einen verdammt guten Ruf als Wissenschaftler. Leclerq hat ihn wohl unterschätzt." "Und mit Schröder hat sich Leclerq ein Kuckucksei ins Nest gesetzt", schloss Luciano. "Ja, und in Ostdeutschland war Schröder ebenfalls beauftragt", setzte Saltini fort. "Er sollte dort, meine Herren, für uns auf dem Gelände dieses ehemaligen Staatsbetriebs eine PCB-Kontamination feststellen. Und wir hätten genau das gehabt, was wir wollten. Durch die Geschichte in Aachen aber hat er irgendwie Verdacht geschöpft. Er weiß zwar nicht, was wir vorhaben, aber er ist uns dicht auf den Fersen." "Er ist hartnäckig", sagte Dumwalder fast lethargisch. "Unnachgiebig! Geld interessiert ihn anscheinend nicht."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Durch nichts zu überzeugen!" Dumwalder nickte verstehend. Dann schüttelte er fast unmerklich den Kopf und ließ den Kugelschreiber zwischen seinen Fingern kreisen. "Wo ist dieser Schröder zur Zeit?", fragte Luciano und zupfte an seinem Ohr. "Er ist irgendwo in Italien, auf einer Urlaubsreise." Dumwalder saß immer noch in sich versunken da und starrte auf seinen Kugelschreiber. Ohne den Blick zu heben, sprach er langsam und deutlich: "Dieser Mann wird sich durch nichts abhalten lassen!" Es entstand eine längere Pause, wobei jeder der anderen Männer zu Dumwalder blickte. "Es gibt eine Möglichkeit, die alles löst. Wir müssen herausfinden, wo genau er sich jetzt aufhält!", stieß Saltini fast flüsternd hervor. Der Satz schwebte über dem Tisch wie ein Fallbeil kurz vor dem Auslösen. "Das kann nicht Ihr Ernst sein, Saltini!", rief Simicic. "Das müssen wir anders regeln!" "Es gibt kein anders! Simicic, verstehen Sie denn nicht?", keifte Tozzi und schoss aus seinen Sessel nach vorn. "Der Mann wird unseren Ruf ruinieren. Das sollten Sie am besten wissen, Sie großer Stratege."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Halten Sie sich zurück! Als ich so alt war wie Sie, habe ich mehr Respekt vor dem Leben gezeigt!"&lt;br&gt;"Als Sie so alt waren wie ich, haben Sie sich wahrscheinlich bei jedem Problem vor Angst in die Hosen gemacht!", rief Tozzi hämisch. Simicic war aufgesprungen. "Verdammt!", grollte Luciano und schlug seine Faust auf den Tisch. "Sind Sie erwachsene Männer oder ängstliche Narren? Ich sage Ihnen was: Wir haben es nicht nötig, einem kleinen Scheißkerl so viel Beachtung zu schenken. Wir werden ihn einschüchtern, und zwar mit meinen Methoden! Da brauchen wir uns nicht die Finger schmutzig zu machen!" "Sie haben den Mann nicht kennengelernt. Den können Sie nicht einschüchtern!", sagte Saltini. "Also: Entscheiden Sie sich!" Er sah in die Runde und beobachtete die vier Männer: Luciano sah Simicic an und schien sich mit ihm zu verständigen. Dumwalder fixierte seinen Kugelschreiber. Saltini hob entschlossen seine Hand. Luciano hatte den jungen Tozzi im Visier und starrte ihm bedrohlich und direkt ins Gesicht. Doch Tozzi hob ebenfalls seine Hand. Luciano sah verbittert zur Seite, stampfte mit dem Fuß auf den Boden und schrie schließlich deutlich: "Nein!" Simicic schüttelte mit verbissenem Blick den Kopf. "Da mache ich nicht mit! Das ist mir zu stark!"&lt;br&gt;"Eingeschworene Gemeinschaft!", rief Saltini mahnend. "Wir tragen alle die Entscheidung!" Eiskalt sah er einen nach dem anderen an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun lag es an Dumwalder. Alle Blicke lagen auf dem Mann aus Südtirol. Kurz erfasste er jedes Gesicht in der Runde. Sein kräftiges Kinn schob sich nach vorn. Er konzentrierte seinen Blick auf den Kugelschreiber zwischen seinen Fingern. Jeder im Raum spürte, wie er in sich hineinhorchte. Sie hatten die Entscheidung an ihm aufgehängt, an dem Mann, der dieselbe Muttersprache hatte wie Schröder. Dumwalder wirkte fahl. Er räusperte sich und wand seinen Hals aus dem Hemdkragen hervor. Er hob den markanten Kopf und sah Saltini direkt in die Augen. Seine Gesichtshaut straffte sich. Dann streckte er zögernd die rechte Hand in die Höhe. Sein Gewissen unterlag: Das war die Entscheidung für Schröders Tod.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Buch ist als Druckausgabe bereits 1996 bei Helios erschienen. Der Autor Lutz Kreutzer hat seit 2011 die Rechte zurück. Er hat das Manuskript Anfang 2012 vollständig überarbeitet und daraus ein eBook produziert.&lt;br&gt;Seit Juni 2012 gibt es "Schröders Verdacht" als eBook bei amazon. Der Erfolg war durchschlagend: Schröders Verdacht war im Kindle–Shop unter mehr als 1,4 Millionen eBooks auf Platz 1 gelistet. Mehr dazu unter:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.schroedersverdacht.de"&gt;&lt;a href="http://www.schroedersverdacht.de"&gt;http://www.schroedersverdacht.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/lutzkreutzer.de"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/lutzkreutzer.de"&gt;http://www.facebook.com/lutzkreutzer.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.lutzkreutzer.de"&gt;&lt;a href="http://www.lutzkreutzer.de"&gt;http://www.lutzkreutzer.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Schr%C3%B6ders-Verdacht-ebook/dp/B008C70MME/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347549004&amp;sr=8-2"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Schr%C3%B6ders-Verdacht-ebook/dp/B008C70MME/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347549004&amp;sr=8-2"&gt;http://www.amazon.de/Schr%C3%B6ders-Verdacht-ebook/dp/B008C70MME/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1347549004&amp;sr=8-2&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/13/schroeders-verdacht-lutz-kreutzer-14737429/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-12:/2012/09/12/traumpfade-enden-deddine-kuschel-swyter-14720715/</id><title>Traumpfade enden nicht * von Deddine Kuschel-Swyter</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/12/traumpfade-enden-deddine-kuschel-swyter-14720715/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-12T07:53:28+02:00</published><updated>2012-09-12T07:53:28+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6600880"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/880/6600880_476515f65d_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Deddine Kuschel-Swyter: Australien hat mich schon immer fasziniert.&lt;br&gt;In den frühen 1970er Jahren, als ich mich erstmals auf den Weg nach 'Down Under' machte (das damals noch nicht so hieß!), gab es noch keine Handys, kein Internet, kein Skype - und es gab auch keine Back-Packer-Community. Die Protagonistin dieses Romans, die junge Auswanderin Katrina, ist so etwas wie die 'Ur-Back-Packerin'.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich lasse sie durch viele Orte und Landschaften ziehen, die ich selber in jenen Jahren kennengelernt habe.Auch das eine oder andere Erlebnis mag authentisch sein, allerdings habe ich meiner Phantasie immer wieder freien Lauf gelassen. In erster Linie geht es ums Reisen in dieser Geschichte, ums Reisen und Jobben (nein, 'working-holidays' gab es damals noch nicht); aber es geht auch um Beziehungen, um Freundschaften; und um Liebe. Letztendlich aber geht es für Katrina um das Suchen nach dem Ort, wo sie hingehört. Doch das zu entscheiden fällt ihr schwer.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der Tag schleppte sich nur mühsam dahin. Sie verbrachten lange Wartezeiten am Straßenrand und legten immer nur kurze Strecken zurück. Als schließlich ein klappriges, altes Fahrzeug hielt, mit zwei minderjährig aussehenden Jungs auf den Vordersitzen, stiegen sie nur zögernd ein. Tatsächlich waren die Fahrkünste des Jungen am Steuer nicht sehr überzeugend. Ob er überhaupt einen Führerschein hatte, fragten sie lieber nicht.Es stellte sich heraus, dass sie wichtigere Probleme hatten. Der Tank war fast leer, und sie besaßen kein Geld mehr für Benzin. Sie hatten wohl gehofft, von den beiden Tramperinnen ein paar Dollar zum Tanken zu bekommen, und waren sichtlich enttäuscht, als Wilma ihnen erklärte, dass sie genauso abgebrannt seien.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dann hatte der Beifahrer die rettende Idee. Sie würden ihre Jeans verkaufen und das Geld in Benzin umsetzen. Katrina fand das reichlich naiv, aber in diesem Land schien vieles möglich.Vor einer kleinen Siedlung hielten sie an. Der Junge kurbelte sein Fenster herunter und sprach eine Frau am Straßenrand an. Er zog eine Jeans unter dem Sitz hervor und begann zu verhandeln.Keine zehn Minuten waren vergangen, inzwischen hatten sich noch weitere Frauen und etliche Kinder um das Auto versammelt, da hatte er zwei Jeans verkauft und hielt triumphierend eine Hand voll Dollars hoch. Mit dem Benzin, das sie dafür bekamen, erreichten sie am Abend Shepparton.&lt;br&gt;Die letzte Meile bis zum Campingplatz mussten Katrina und Wilma laufen. Müde und ziemlich entkräftet standen die beiden schließlich vor dem Büro des Platzwartes.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen Zeltplatz? Nein, erklärte ihnen der hemdsärmelige Mann, sie seien bereits total überbelegt.&lt;br&gt;Tatsächlich schien der Platz überfüllt. Hunderte von Saisonarbeitern, meist mit ihren Familien, warteten auf den Beginn der Obsternte, die sich in diesem Jahr verzögerte.Er schien jedoch Mitleid mit den beiden Mädchen zu haben und bot ihnen an, am hinteren Rand des Geländes, direkt oberhalb des Flusses, zu zelten. Die Duschen könnten sie jedoch nicht benutzen und auf gar keinen Fall dürften sie ein Feuer anzünden.So landeten Katrina und Wilma in Shepparton, schlugen ihr kleines Zelt am Ufer des Goulburn River auf, nicht ahnend, dass dies ihr Zuhause für die nächsten zwei Monate sein würde.Sie beschlossen am nächsten Tag, vorläufig zu bleiben. Wenn so viele Menschen glaubten, hier Geld verdienen zu können, so musste es doch auch ihnen gelingen, ihre Kasse wieder etwas aufzufüllen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Direkt zum Buch:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/Traumpfade-enden-nicht-ebook/dp/B008SA1GBQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347429145&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Traumpfade-enden-nicht-ebook/dp/B008SA1GBQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347429145&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Traumpfade-enden-nicht-ebook/dp/B008SA1GBQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347429145&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/12/traumpfade-enden-deddine-kuschel-swyter-14720715/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-11:/2012/09/11/macht-falschen-glaubens-ilona-feldberg-14716212/</id><title>Die Macht des falschen Glaubens * von  Ilona von Feldberg</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/11/macht-falschen-glaubens-ilona-feldberg-14716212/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-11T16:42:59+02:00</published><updated>2012-09-11T16:42:59+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6599547"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/547/6599547_ddac4fc096_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;In diesem oftmals wie ein Psychothriller anmutenden, auf Tatsachen beruhenden Roman erzählt Ilona von Feldberg über Leichtgläubigkeit und Abhängigkeit, über die Kraft geweckter Hoffnungen und falscher Versprechen. Und über den Menschen, der all dies für seine Zwecke gnadenlos missbraucht&lt;br&gt;Was Ilona von Feldberg in ihrem Roman beschreibt, mag erschreckend klingen. Und doch spielt es sich immer noch ab. Hier in Deutschland, teilweise direkt unter unseren Augen. Scharlatane, die im Zeichen ihres Glaubens ihr Unwesen mit den Menschen treiben, die ihnen vertrauen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer hat Schuld? Kann man einem Menschen, der Rat und Hilfe sucht einen Vorwurf daraus machen, wenn er tiefer und tiefer in perfide ausgelegte Fallen gerät? Kann man von einem intelligenten Menschen verlangen, ein Spiel zu durchschauen, dass auf Zweifel an der eigenen Wahrnehmung setzt?&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Wenn Sie diese Fragen noch mit "Ja" beantworten, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Und sich ihr Weltbild erschüttern lassen von dem Bericht einer jungen Frau über Lügen, Intrigen und Manipulation. Wenn Sie diese Fragen mit "Nein" beantworten, ist dieses Buch auch das richtige für Sie, denn es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als mancher intelligente Mensch erklären kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Ende dieses Buches steht Befreiung. Doch wird sie wirklich jemals frei sein, diese Frau, die inzwischen in Dänemark lebt?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Zwischenzeit wurde dieses Buch mehreren, auch durchaus fachlich versierten Rezensenten vorgelegt. Und alle stimmen in einem Punkt überein: Es ist eine erschütternde Geschichte, die unbedingt mehr Bekanntheit benötigt und so etwas wie "Erfolg" mehr als nur verdient hat!&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Traumstunden Verlag Essen,&lt;br&gt;August 2010&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN: 978-3-942514-04-0 – Preis 15,95 Euro – erhältlich bei Amazon, in allen Buchhandlungen und Online-Buchhandlungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Direkt zum Buch&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;: &lt;a href="http://www.amazon.de/Die-Macht-falschen-Glaubens-esoterischen/dp/3942514044/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347374259&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Die-Macht-falschen-Glaubens-esoterischen/dp/3942514044/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1347374259&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/11/macht-falschen-glaubens-ilona-feldberg-14716212/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-10:/2012/09/10/fluegelschlag-angst-brigitte-tholen-14705890/</id><title>Flügelschlag der Angst * von Brigitte Tholen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/10/fluegelschlag-angst-brigitte-tholen-14705890/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-10T08:00:48+02:00</published><updated>2012-09-10T08:00:48+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6596448"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/448/6596448_0d465cdb19_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Vor einigen Wochen erschien der Kriminalroman "Flügelschlag der Angst". Ein weiterer, spanndender Kriminalroman von Brigitte Tholen. Während "Verrat" und "Der Reeder", von einem Verlag bei Amazon angeboten werden, vermarktete die Autorin ihre anderen Werke selbst. In diesem aktuellen Krimi ist Hochspannung vorprogrammiert:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zwei Tage nach der Beerdigung wird Uta von ihrem Onkel, Werner Kulmbach, gerufen. Als sie bei dem erfolgreichen Reeder eintrifft, sind ihr Cousin Arne und Derek, der Sohn eines Freundes von Kulmbach, ebenfalls dort. Allen dreien &lt;br&gt;macht der Reeder ein Angebot: Wer den Mörder seiner Tochter findet, bekommt von ihm 100.000 Euro und erbt obendrein nach seinem Tod das gesamte Vermögen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Tür öffnete sich. Dann stand er vor ihr. Seine wässrig blauen Augen musterten sie ungeniert. Mit dem Zeigefinger fuhr er über seine leicht gebogene Nase. Der graue Bart verdeckte einen dünnlippigen Mund. Wie immer, wenn Uta ihn sah, kleidete er sich ausschließlich Schwarz. Wie hatte sie diesen Menschen, wenn auch nur einmal, mit nach Hause nehmen können? So einsam konnte man doch gar nicht sein. Er umschloss ihre Hand und hauchte einen Kuss darauf. "Du siehst wie immer gut aus."  Dieser Schleimer. Sie entzog ihm ihre Hand. "Danke, dass du dir Zeit nimmst, mit mir zu sprechen."&lt;br&gt;Seine wässrigen Augen schlossen sich einen kurzen Augenblick. "Lass uns ins Wohnzimmer gehen." Er drehte sich um und ging voran.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Panoramafenster nahm die gesamte Rückseite des Raumes ein. Wie ein mit zarten Farben gestickter Gobelin hing die Natur hinter Glas. Zwischen Wollgras, Glockenheide und Gagelsträuchern blinzelte das Sternenmoos hervor.&lt;br&gt;"Was verschafft mir also die Ehre?" Dirk hatte eine Flasche Sekt aus dem Barschrank geholt und öffnete sie."&lt;br&gt;"Nicht für mich. Ich muss fahren."  "Komm, eins kannst du ruhig trinken. Er füllte die Gläser. Uta fragte sich, ob es eine gute Idee gewesen war, hierher zu kommen. Vielleicht hätte sie das telefonisch genauso gut klären können. Auf der anderen Seite, warum sollte sie sich von diesem Idioten ins Bockshorn jagen lassen.  "Dirk, ich hab nur ein paar Fragen. Es geht um Jana. Du weißt, was passiert ist. Eine Bekannte hat mir erzählt, dass du meine Kusine gut kanntest und dich einige Male mit ihr getroffen hast." "Wer erzählt denn so einen Scheiß." "Stimmt es nicht?" Dirk stellte die Flasche auf den Tisch und reichte ihr ein Glas. "Komm, trink erst mal. Du bist doch sicherlich nicht nur wegen Jana gekommen?"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Uta starrte ihn an. "Ich, natürlich. Du glaubst …?" Sie lachte laut. "Nein Dirk, bilde dir nichts ein. Ich bin tatsächlich nur wegen meiner Kusine gekommen. Ich will wissen, warum sie sterben musste." "Und du glaubst, dass ich es dir sagen kann. Sag mal, spinnst du!" Sein Lächeln war wie weggewischt. Er kniff seine Augen zusammen. "Das kann nicht dein Ernst sein. Ich war vielleicht ein wenig grob zu dir, aber das heißt noch lange nicht, dass ich jemanden umbringe. Deine Jana hat mich keinen Deut interessiert." "Ach, und warum habt ihr Euch dann im "Kia" gestritten?" Dirk ging zum Kamin und zupfte an seinem Bart. "Setz dich endlich. Du machst mich nervös." Uta musterte die Sessel und das Kanapee. Teuer. Sie waren mit königsblauer Seide bezogen. Dazwischen kleine Glastische. Links an der Wand das Gemälde eines Rapsfeldes, darunter ein barocker Vitrinenschrank. Geschmack hatte er, das ließ sich nicht bestreiten."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie legte ihre Handtasche auf die Lehne und setzte sich. Durstig trank sie nun doch von dem Sekt, um ihre trockene Kehle zu befeuchten.  "Ich glaub ja nicht, dass du ihr Mörder bist. Sag mir doch einfach, worum es bei dem Streit ging." Er legte einen Arm um sie und zog sie näher zu sich heran."Ich wäre ein Narr, würde ich diese Gelegenheit nicht nutzen." Seine Augen versuchten, in ihre zu tauchen. "Hör auf!" "Warum?" Er lachte leise. Uta wand sich aus seinem Arm und stand auf. "Okay, es hat keinen Sinn. Ich dachte, ich könnte vernünftig mit dir reden." Dirk verzog ärgerlich das Gesicht. "Mein Gott bist du spießig. Ja, gut, ich habe mich mit Jana gestritten. Es ging um eine Angestellte in der Reederei. Margret Klein. Sie behauptete, ich hätte sie vergewaltigt und Jana drohte mit der Polizei. Da bin ich ausgerastet. Das hab ich nicht nötig. Die Frauen fliegen auf mich. Stimmt´s nicht?" &lt;br&gt;Dirks Hand rutschte wie zufällig auf ihren Nacken. Uta schluckte und stieß seinen Arm weg. "Mein Gott, dein Selbstbewusstsein möchte ich haben."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dirk trank sein Glas in einem Zug aus. "Ich mag es nicht, wenn man versucht mir was anzuhängen. Weder hab ich jemanden vergewaltigt noch habe ich jemanden umgebracht." "Mehr wollte ich gar nicht wissen."&lt;br&gt;"Ist gut. Ich hab noch etwas zu tun. Du findest alleine den Weg."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier gehts direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Fl%C3%BCgelschlag-der-Angst-ebook/dp/B008C8W85W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1347256315&amp;sr=8-4"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Fl%C3%BCgelschlag-der-Angst-ebook/dp/B008C8W85W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1347256315&amp;sr=8-4"&gt;http://www.amazon.de/Fl%C3%BCgelschlag-der-Angst-ebook/dp/B008C8W85W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1347256315&amp;sr=8-4&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/10/fluegelschlag-angst-brigitte-tholen-14705890/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-09-07:/2012/09/07/hundefluesterer-b-c-schiller-14690595/</id><title>Der Hundeflüsterer von B.C. Schiller</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/07/hundefluesterer-b-c-schiller-14690595/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-09-07T14:02:39+02:00</published><updated>2012-09-07T14:02:39+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6591175"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/175/6591175_c979003a29_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Er liebt nur Hunde und keine Menschen. &lt;br&gt;Er will in Frieden leben und nicht mehr töten.&lt;br&gt;Er denkt an eine ruhige Zukunft.&lt;br&gt;Doch seine Vergangenheit kehrt zurück.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Situation scheint ausweglos. Der diktatorisch herrschende Präsident von Dakistan etabliert einen bizarren Personenkult und will alle deutschen Unternehmen am Kaspischen Meer verstaatlichen. Da er unter dem Schutz von Russland steht, ist es unmöglich ihn offiziell zu stürzen. Doch eine spezielle Abteilung des deutschen Geheimdienstes findet eine Schwachstelle: Die Leidenschaft des Präsidenten für Hunderennen. Als der Diktator den schnellsten Windhund der Welt kauft und ihm der Hund den Gehorsam verweigert, ergreift diese spezielle Abteilung ihre Chance. Denn einer ihrer besten Agenten hat vor Jahren den Dienst quittiert und lebt jetzt auf Mallorca --- David Stein, der Hundeflüsterer. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie jedes Jahr verbringt der Diktator seinen Sommerurlaub in seiner schwerbewachten Villa im glamourösen St. Tropez. Deshalb begibt sich auch David Stein in das Jet Set Leben von Südfrankreich, um den Windhund zu trainieren und seinen Auftrag auszuführen, bei dem jeder Fehler für ihn tödlich sein kann. Wird es David Stein gelingen, in die Nähe des Diktators zu gelangen, ohne enttarnt zu werden? Und wer ist die geheimnisvolle Leyla Khan, die plötzlich aus Beirut auftaucht und für ein Honorar von einer Million Dollar arbeitet?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Welche Rolle spielt der Tuareg Machmud, der in seinen Visionen von einem weißen Windhund geleitet wird und sich von Tanger aus auf den Weg nach Südfrankreich macht? Gibt es für David Stein überhaupt eine realistische Chance den Diktator zu töten oder läuft er von Beginn an in eine mörderische Falle?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit David Stein haben B.C. Schiller einen modernen Typus von Geheimagenten erschaffen, der mit seiner mentalen Stärke nicht nur Hunde trainiert, sondern diese Kraft auch dafür einsetzt, um seine Gegner zu besiegen. Der Hundeflüsterer ist ein rasanter, vielschichtiger Thriller der an internationalen Schauplätzen spielt und mit überraschenden Wendungen den Leser auf falsche Fährten lockt. Darüber hinaus überzeugt der Thriller durch die psychologische Zeichnung der Charaktere, die so manche Handlung in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lässt ..&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Hier gehts direkt zum Buch&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;: &lt;a href="http://www.amazon.de/Der-Hundefl%C3%BCsterer-Thriller-ebook/dp/B0090OL0RY/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1347019163&amp;sr=8-3"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Der-Hundefl%C3%BCsterer-Thriller-ebook/dp/B0090OL0RY/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1347019163&amp;sr=8-3"&gt;http://www.amazon.de/Der-Hundefl%C3%BCsterer-Thriller-ebook/dp/B0090OL0RY/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1347019163&amp;sr=8-3&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/09/07/hundefluesterer-b-c-schiller-14690595/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-07-27:/2012/07/27/reden-liebe-elsa-rieger-14256753/</id><title>Dann reden wir von Liebe * von Elsa Rieger</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/27/reden-liebe-elsa-rieger-14256753/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-07-27T16:24:01+02:00</published><updated>2012-07-27T16:24:01+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6512828"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/828/6512828_96ac9e0131_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Liebe, nein danke, schwört Gesa nach einer bitteren Enttäuschung, aber dann ... Ist Botox tatsächlich die Lösung, wenn frau sich nicht mehr ausstehen kann? Und wie lassen sich langjährige Beziehung doch immer wieder pimpen? Lesen Sie selbst. 19 Kurzgeschichten über das Verlieben und Entlieben von jung und alt, gut durchgeschüttelt und mit Gedichten gewürzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Leseprobe&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;sperrzonen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;hast du erschlossen riegel&lt;br&gt;von denen ich nicht wusste&lt;br&gt;entsichert mit verve&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;blätterst nun in meinem buch&lt;br&gt;wie keiner zuvor wagte/durfte&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;erstaunen greift mich tief&lt;br&gt;waren wunder doch längst&lt;br&gt;ausgerottet in meinem leben&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;aber nein – sagst du&lt;br&gt;und dein lachen haut mich um&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;schmelzt die letzten bedenken&lt;br&gt;bis ich nackt vor dir steh&lt;br&gt;du gehst mir unter die haut&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sand&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Sie spürt es wieder aufsteigen, weiß, sie kann es nicht aufhalten.&lt;br&gt;Mo ballt die Hände zu Fäusten. Sie kneift ihre Augen zusammen, versucht zur Würstchenbude hinüberzuschauen, aber das Gegenlicht blendet. Sie möchte ihre Wut am liebs-ten hinausschreien. Stattdessen schließen sich ihre Lippen noch fester um die zusammengebissenen Zähne. Jeden Laut vermeiden, bloß nichts rauslassen, ruhig, ruhig. In den Schläfen summt das Blut, alle anderen Geräusche um Mo herum verlieren sich darin. Das Bilderbuchstrandleben kommt ihr vor wie höhni-sches Gelächter. Grotesk, die erwachsenen Menschen auf dem Volleyballplatz, wie sie herumalbern und glücklich sind.&lt;br&gt;Am liebsten möchte sie losweinen. Vor der Reise war sie so sicher gewesen, die Bezie-hungssucht endlich im Griff zu haben. Auch ihr Therapeut hatte gemeint, sie würde den Urlaub genießen können. Mo wühlt ihre Hände tief in den Sand. Hier unter der sonnengewärmten Oberfläche fühlt es sich kühl und dunkel auf der Haut an. Und kühl fällt ein Schatten auf sie. Ihr Mann steht lachend vor ihr. "Schau, ich hab Eis mitgebracht!"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Wo warst du so lang?"  "Na, Eis holen, hab ich doch gesagt. Die paar Minuten? Höchstens zehn." Er leckt an der Eistüte.&lt;br&gt;Zehn Minuten – denkt sie. Eine qualvolle Ewigkeit ...&lt;br&gt;Natürlich weiß sie, sie ist geliebt. Er hat sie unterstützt, alles verstanden, gelernt, mit ihrer Angst, verlassen zu werden, umzugehen. Er liebt mich, glaube es endlich, sagt sie sich selbst. Und: er hat nichts mit meiner Kindheit zu schaffen. Und: Vertraue! Langsam zieht sie die sandgefüllten Fäuste heraus. Er quillt zwischen den Fingern hervor. Je fester sie zudrückt, desto mehr verliert sie. Mo öffnet die Hände. Die kleinen Körner liegen ganz ruhig. Ihr Mann leckt nun an beiden Eistüten, lacht: "Ich liebe dich." &lt;br&gt;"Ja", antwortet sie. "Ich weiß."&lt;br&gt;Sie pustet in die Häufchen auf den Handtellern, sie fallen auseinander. &lt;br&gt;Nach einem tiefen Atemzug wirft Mo die Arme über den Kopf, die Abendbrise nimmt den Sand mit.&lt;br&gt;"In Liebe loslassen", flüstert sie.&lt;br&gt;"Was?", fragt der Mann.&lt;br&gt;"Ich liebe dich." Sagt sie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Dann-reden-wir-von-Liebe/dp/1477534806/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1343398303&amp;sr=8-5"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Dann-reden-wir-von-Liebe/dp/1477534806/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1343398303&amp;sr=8-5"&gt;http://www.amazon.de/Dann-reden-wir-von-Liebe/dp/1477534806/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1343398303&amp;sr=8-5&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;a title="elsa_juli12-001 (2)" href="http://www.blog.de/media/photo/elsa_juli12_001_2/6512833"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/833/6512833_6279fcc3f6_s.jpeg" alt="elsa_juli12-001 (2)"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Elsa Rieger&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Elsa Rieger, Wien, Jahrgang 1950. &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.elsarieger.at"&gt;&lt;a href="http://www.elsarieger.at"&gt;http://www.elsarieger.at&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Nach Schauspielausbildung und Buchhandelslehre war ich in der Inspizienz und Abendregie des Theater der Courage beschäftigt. Als Kind von Schauspielereltern war für mich schon als Vierjährige klar, dass ich ebenfalls diesen Beruf ergreife.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich saß während der Proben neben meinem Papa im 'Theater der Courage', während er Regie führte und deklamierte das Gehörte, ohne zu verstehen, was ich da mit Inbrunst sagte."Hochbegabt, das Kind", flüsterten die Eltern.&lt;br&gt;Doch wie so oft im Leben, kam es anders.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;MACH NUR EINEN PLAN, SEI EIN GROSSES LICHT!&lt;br&gt;MACH NOCH EINEN ZWEITEN PLAN - GEHEN TUN SIE BEIDE NICHT!&lt;br&gt;sagte Bertold Brecht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach der Schauspielausbildung verliebte ich mich ‚unsterblich‘, gründete eine Familie und ging einem bürgerlichen Beruf nach, dem Buchhandel. Mitunter quälte ich mich durch das Leben.  Der Beginn meines neuen Berufswegs, der Atemsynthese &lt;a href="http://www.elsarieger.at/atemtherapeutin/"&gt;http://www.elsarieger.at/atemtherapeutin/&lt;/a&gt; die ich erfolgreich verbreite,eröffnete mir andere Sichtweisen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich begann wie besessen zu schreiben. &lt;br&gt;Die Texte zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sie schlecht waren.&lt;br&gt;Ich gab nicht auf und fand meinen Schreib- und Lebensweg.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist das Alltägliche, es sind die ganz normalen Merkwürdigkeiten, die mich faszinieren.&lt;br&gt;So gehe ich durch meine Heimatstadt und staune und schreibe ...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3 vollendete Romane, 2 Romane in der Endphase.&lt;br&gt;Zahlreiche Kurzgeschichten, Gedichte, zum Teil veröffentlicht als e-books unter anderem bei:&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;span&gt;Amazon, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt; Smashword, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;span&gt;beam books, i&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;Tunes,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;span&gt;Barnes &amp; Noble, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Kobo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2012 erschien bei Amazon die Printausgabe des Romans „LiebesWellen“, den es auch als eBook gibt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2012 erschien bei Amazon Print: Hoff/Rieger, Die Ermittler – Kunst kommt von Können. Krimi.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2010 erschien die Printausgabe des Romans „Ein Mann wie Papa“ im AAVAA Verlag Berlin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;span&gt;und als eBook Beam &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.beam-ebooks.de/ebook/15432"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.beam-ebooks.de/ebook/15432"&gt;http://www.beam-ebooks.de/ebook/15432&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/27/reden-liebe-elsa-rieger-14256753/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-07-26:/2012/07/26/maennertour-ben-bertram-14232662/</id><title>Männertour! Aber anders...! * von Ben Bertram</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/26/maennertour-ben-bertram-14232662/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-07-26T07:53:09+02:00</published><updated>2012-07-26T07:53:09+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6510092"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/092/6510092_9baa4d75d0_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;"Männertour"-Autor Ben Bertram ist wohl das, was man einen "waschechten Hamburger Jung" nennen kann. Ein "Fischkopp" ist er aber dennoch nicht. Schon im Lektorat hatten wir viel Spass miteinander, auch wenn ich mich in einer Tour darüber beschwerte, dass ich vor lauter "wie geht das denn nun weiter" abgelenkt zu sein drohte. Doch zusammen haben wir sowohl seine Zeitwechsel, als auch seine Bandwurmsätze besiegt. Herausgekommen ist ein Buch zum "Immer mal wieder und immer wieder gerne" - lesen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Urlaub in Buchform - von der ersten bis zur letzten Seite. Bislang 17 mal 5 Sterne gaben ihm seine Leser bei Amazon - ungeachtet DER Leser, die ihre Meinung nicht bei Amazon, so aber in Postings und eMails verfassten. Und die Männertour ist noch lange nicht am Ende - denn an den nächsten beiden Teilen wird schon geschrieben. Die besten Dinge produziert eben der Zufall!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Es war Donnerstag, aber kein Donnerstag wie jeder andere.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heute war ich zum ersten Mal mit Carlos zum Billard verabredet und ahnte nicht, wie viele Billard-Donnerstage noch folgen würden. Ich hatte keine Ahnung, dass dieser Donnerstag ein Start für ein schönes Ritual werden sollte. Zum Glück ahnte ich auch nicht, dass dieses Billard-Match auch ein Start für sehr viele Billardpartien sein würde, welche ich fast immer sang und klanglos verlieren sollte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als wir mit dem Billard fertig waren und Carlos mich mit einem Trostbier verarztet hatte, kam irgendwie das Thema auf den Tisch, das uns in den nächsten Jahren an jedem Donnerstag begleiten würde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einfach mal abhauen, sich eine Auszeit nehmen und mit einem Wohnmobil für einige Wochen oder Monate durch die Welt düsen. Natürlich im Sommer und am besten in einem Sommer, der auch noch gutes Wetter versprach.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Leider ging das nicht. Wir waren damals beide noch in einer Beziehung und konnten eine solche Tour unseren Partnerinnen nicht antun. Nicht dass wir dachten, es wäre zu stressig für unsere Freundin. Nein, so war es nicht. Es sollte eine Männertour werden und das erste Gesetz einer Männertour ist, dass keine Frauen dabei sind.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch dann änderten sich die Umstände rapide! &lt;br&gt;Zunächst war ich an der Reihe. Meine Beziehung mit Bibi zerbrach. Oh man, ging es mir dreckig! Wir hatten uns, wie man so schön sagt, auseinander gelebt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hätte ich nicht meine beiden besten Freunde gehabt, ich weiß nicht, was für einen Blödsinn ich angestellt hätte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Jahr später ging es Schlag auf Schlag. Innerhalb einer Woche trennten sich kurz nacheinander Anton und Carlos von ihren Frauen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei Anton war es so, dass er von der Arbeit nach Hause kam und die Wohnung fast leer war. Immerhin lag ein Zettel auf dem Küchentisch und so konnte er lesen, was er bereits seit längerer Zeit geahnt hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Es tut mir leid Anton, aber ich habe einen neuen Mann kennengelernt. Bitte melde Dich nicht bei mir. Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.", stand auf dem Zettel.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch wenn es ihm sehr schwer fiel, hielt er sich daran. Er wollte seine Ex einfach nur schnell vergessen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei Carlos war es ähnlich, nur umgedreht. Er konnte die Enge nicht mehr ertragen. Er brauchte seine Freiheiten und hatte eine Frau abbekommen, die alles konnte, nur keine Freiräume geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So ging er und lebte, bis er eine kleine Wohnung gefunden hatte, in seinem Wohnmobil.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anton nahm bereits seit einiger Zeit an unseren Treffen am Donnerstag teil. Meistens kam er erst, nachdem Carlos und ich mit dem Billardmatch fertig waren. Wir saßen oft einige Stunden an unserem Stammtisch und machten Pläne, die wir wahrscheinlich nie umsetzten konnten. Aber es machte verdammt viel Spaß, zu träumen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach und nach wurde das Thema Männertour zum Hauptthema und wir sprachen und träumten jeden Donnerstag davon, einfach abzuhauen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Träumen war erlaubt, Träumen war wichtig und Träumen war schön. In unseren Gedanken waren wir bereits um die ganze Welt getourt und hatten die lustigsten Abenteuer erlebt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir hatten Frauengeschichten, coole Berufe gefunden, an den schönsten Orten der Welt gelebt und wir hatten gesurft. Leider bisher nur in unseren Träumen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Lisa, die in unserem Billard Café bediente und uns nun schon sehr lange kannte, sich heute zu uns setzte, sagte sie etwas, dass irgendwie alles veränderte.&lt;br&gt;&gt;&gt;Was macht die Tour? Oder seid ihr noch immer dabei, nur von der Tour zu träumen? Denkt daran, auch ihr werdet älter und irgendwann ist die Chance, die Tour zu starten, vertan.&lt;&lt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Lisa gegangen war, da sie auch noch andere Gäste bedienen musste, sahen wir uns eine ganze Zeit schweigend an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Carlos war es, der Wort ergriff, auch wenn er nicht viel sagte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&gt;&gt;Und nun?&lt;&lt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN: 978-3-942514-23-1&lt;br&gt;Preis 12,90&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;bei Amazon:&lt;/strong&gt;   &lt;a href="http://www.amazon.de/M%C3%A4nnertour-aber-anders-Ben-Bertram/dp/3942514230/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343281785&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/M%C3%A4nnertour-aber-anders-Ben-Bertram/dp/3942514230/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343281785&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/M%C3%A4nnertour-aber-anders-Ben-Bertram/dp/3942514230/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343281785&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;   oder überall wo es gute Bücher gibt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/26/maennertour-ben-bertram-14232662/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-07-23:/2012/07/23/tyrannosaurus-susanna-montua-14184015/</id><title>TYRANNOSAURUS EX von Susanna Montua</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/23/tyrannosaurus-susanna-montua-14184015/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-07-23T18:08:26+02:00</published><updated>2012-07-23T18:08:26+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6504274"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/274/6504274_83d8a7ffcd_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Dieses Buch zu lektorieren, war lebensgefährlich. Mein Chiropraktiker warnte mich vor dem weiteren Genuß einer Lektüre, die extremstes Kopfschütteln bis hin zum Schleudertrauma zur Folge hatte. "Nein - das hat sie nicht wirklich gemacht!" und die Frage, wie es ein Mensch schafft, sich sein Leben lang im Rahmen ganz normaler Alltagssituationen andauernd beinahe umzubringen waren an der Tagesordnung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch Susanna Montua lebt noch immer. Ebenso noch immer wird ihr Alltag jedoch inzwischen nicht nur von Ihrem Mann und drei Kindern begleitet, sondern auch noch von dem daraus resultierenden Chaos, welches, gepaart mit ihrem eigenen, für sehr viel Lesespass zu sorgen versteht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieses Buch ist Lektüre für Jedermann. Denn das "Ungeheuer Erwachsenwerden" sorgt für jede Menge Lesespaß und kurzweilige Stunden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Monat acht:&lt;br&gt; &lt;br&gt;Mein Auto war, trotz seiner Macken aber durchaus ein allgemeiner Problemlöser. Das Auto griff mir in Frisurfragen glänzend unter die Arme, die Kleidungsfrage übernahm es auch souverän und selbst mit unsinnigen Parkplatzmarkierungen wurde der kleine Flitzer spielend fertig. Wieso das? Erzähle ich Ihnen sehr gerne. Eines Tages wollten meine Freundin Sina und ich in einem riesigen Supermarkt einkaufen. In diesem riesigen Kaufhaus arbeiteten wir übrigens auch, beziehungsweise in der Verwaltung dafür.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Ich knatterte also mit dem Flitzer in die Parkgarage, vor mir ein Audi. In meinen Ohren das laute Brummen des Auspuffs und neben mir eine ziemlich aufgebrachte Arbeitskollegin und Freundin, die die letzten fünfzehn Kilometer nichts weiter zu tun hatte, als über ihre Frisur zu schimpfen. Sie trug zu diesem Zeitpunkt einen Pagenschnitt. Gefiel mir persönlich gut, aber für mich war die perfekte Frisur bisher ohnehin diese, die man auch als "out–of–bed" bezeichnete. Sie pfriemelte also ununterbrochen in ihren Haaren herum, den Spiegel vor der Nase und ich war auf der Suche nach einem Parkplatz bereits schweißgebadet. &lt;br&gt;Ich entdeckte unweit eine Parklücke bestehend aus zwei freien Plätzen nebeneinander. Der Fahrer des Audi vor mir hatte wohl die gleiche Idee und bog ebenfalls in diese Richtung ab, mit mir im Schlepptau. Er schoss in die Parklücke und stieg direkt aus. Ich glaube, er hatte noch nicht einmal den Zündschlüssel fertig gedreht, da stand bereits ein Bein auf dem Asphalt. Währenddessen schlich ich im Schneckentempo an meine vermeintliche Parklücke heran, um dann Gas zu geben und in einem Affenzahn auf diese zu zuschießen. Leider hatte ich mich mit dem Tempo und der Handbremsmethode leicht verschätzt und somit musste der Pfeiler am Ende dieser Parklücke mir dabei helfen, mein Auto zum Stehen zu bringen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Der nicht ganz sanfte Aufprall hatte zur Folge, dass Sinas Haare direkt gleichmäßig glatt nach vorne hingen. Endlich hatte das Gemecker ein Ende. Sie linste aus dem Augenwinkel zu mir rüber und ich brachte nur ein zaghaftes 213 &lt;br&gt;»Oops« hervor, bevor ich in schallendes Gelächter verfiel. Der nette Audifahrer, der es zuvor so eilig hatte, vom Parkplatz zu verschwinden, rannte wie von der Tarantel gestochen zurück zu seinem Auto und sah uns nur sehr verwirrt an. &lt;br&gt;Ich stieg lachend aus und winkte ihm, ohne dass er etwas gesagt hatte, ab und beteuerte ihm, dass sein Auto verschont geblieben wäre und es lediglich den Parkpfeiler getroffen hatte. Ich sah mir das Ausmaß der Verwüstung an und war erstaunt über die italienischen Autobauer. Die es tatsächlich geschafft hatten, einen Schrotthaufen so stabil zu bauen, dass der Pfeiler mehr Schaden genommen hatte, als mein Auto. Ab diesem Tag maulte Sina übrigens nicht wieder über ihre Frisur, selbst wenn sie allen Grund dazu gehabt hätte. Und ich bevorzugte Parkplätze mit Pfeilern oder welche, die nach vorne hin frei waren .&lt;br&gt;Kaum auszudenken, was mein italienischer Panzer mit dem anderen Auto veranstaltet hätte, wenn dort kein Pfeiler gewesen wäre. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN 978-3-942514-15-6&lt;br&gt;Preis 12,90 Euro&lt;br&gt;erhältlich überall dort, wo es Bücher gibt&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zum Buch bei Amazon: &lt;a href="http://www.amazon.de/Tyrannosaurus-Ex-Das-Ungeheuer-%2522Erwachsenwerden%2522-Erwachsenwerden/dp/394251415X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343059613&amp;sr=8-1"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Tyrannosaurus-Ex-Das-Ungeheuer-%2522Erwachsenwerden%2522-Erwachsenwerden/dp/394251415X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343059613&amp;sr=8-1"&gt;http://www.amazon.de/Tyrannosaurus-Ex-Das-Ungeheuer-%2522Erwachsenwerden%2522-Erwachsenwerden/dp/394251415X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1343059613&amp;sr=8-1&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/23/tyrannosaurus-susanna-montua-14184015/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-07-08:/2012/07/08/lies-verkaufe-buch-lena-glueck-14067255/</id><title>Lies mich...und verkaufe dein Buch * Lena Glück</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/08/lies-verkaufe-buch-lena-glueck-14067255/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-07-08T12:50:29+02:00</published><updated>2012-07-09T16:09:54+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/739/6474739_c6c1052a2e_s.jpeg" alt="Cover (2)"&gt;&lt;/p&gt;
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	&lt;p&gt;Codewort Rothenburg ist ein Kriminalroman, also Fiktion. Allerdings enthält er zahlreiche historische Bezüge z. B. zur "Geheimen Reichssache Salon Kitty", um die sich immer noch zahlreiche Legenden ranken, oder zu Aktionen der Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack, die Teil des Widerstandsnetzwerkes der "Roten Kapelle" war. Es treten auch reale Persönlichkeiten der Zeitgeschichte auf wie das Ehepaar Schulze-Boysen, der Ringer und Widerstandskämpfer Walter Seelenbinder und der deutsche Geheimdienstchef Schellenberg. Insofern schildert der Roman Ereignisse, die sich so hätten ereignen können. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Eins&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Er hatte es sich schlimmer vorgestellt. Unangenehmer. Er sollte sich entspannen, dann könnte er es sogar genießen. Die Kameraden hatten recht, Inge war hübsch. Nicht schön, aber reizvoll. Weniger ihr Gesicht, in dem die Augen etwas zu eng beieinanderstanden und die Wangenknochen zu deutlich hervortraten. Sähe man nur ihren Kopf, könnte man sie für dürr halten. Er sah an ihrem Körper herunter. Sie war alles andere als das. Der Seidenkimono war aufgesprungen, und so hatte er einen freien Blick auf ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Beine. Ein seidiges Etwas, eher ein Nichts als ein Höschen, verbarg die Scham zwischen ihren runden Schen¬keln. Sie stützte sich auf den linken Unterarm, trank einen Schluck Champagner und sah ihn herausfordernd an.&lt;br&gt;»Na, Soldat! Genug gesehen?«&lt;br&gt;Er fühlte sich ertappt. Das Blut schoss ihm ins Gesicht.&lt;br&gt;»Du bist ja vielleicht ein Held!«&lt;br&gt;Sie prustete los, und einige Spritzer Sekt trafen seine Nase.&lt;br&gt;»Wirst ja rot wie ein kleiner Junge, wenn du nur ein paar Tittchen siehst. Hoffentlich wirst du mir beim Rest nicht ohn¬mächtig!«&lt;br&gt;Wieder lachte sie lauthals.&lt;br&gt;»Nimm die Inge«, hatten seine Kameraden gesagt. »Die ist nicht nur hübsch, die hat auch richtig was drauf. Sachen macht die ...«&lt;br&gt;Mit seiner linken Hand umfasste er ihre rechte Brust. Inge drängte ihren Oberkörper gegen ihn.&lt;br&gt;»Na endlich. Ich dachte schon, du wolltest nie anfangen.«&lt;br&gt;Sie nestelte an seiner Gürtelschnalle und zog mit einem Ruck die Hose herunter. Als sie in seine Unterhose greifen wollte, schlug er ihre Hand weg. Sie riss die Augen auf.&lt;br&gt;»Aua, du tust mir weh.«&lt;br&gt;Er hatte zu fest zugepackt. Es war ein Reflex. Aus seinem Unterbewusstsein. Seit Jahrzehnten antrainiert. &lt;br&gt;Er lockerte den Griff.&lt;br&gt;»Tut mir leid. Aber ich kann nur ...«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/07/04/codewort-rothenburg-bela-bolten-14044520/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-06-12:/2012/06/12/anfang-mord-jutta-maria-herrmann-thomas-nommensen-13856399/</id><title>Aller Anfang ist Mord * von Jutta Maria Herrmann &amp; Thomas Nommensen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/06/12/anfang-mord-jutta-maria-herrmann-thomas-nommensen-13856399/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-06-12T18:23:01+02:00</published><updated>2012-06-12T18:23:01+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6425128"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/128/6425128_0ae49e1e7d_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Das Autoren-Ehepaar Jutta Maria Herrmann und Thomas Nommensen präsentiert in einer gemeinsamen Anthologie vier ihrer besten, zum Teil preisgekrönten Kurzkrimis und Thriller. Spannend, gruselig, dramatisch oder humorvoll – unterschiedlich wie die Autoren selbst, sind auch ihre Geschichten:&lt;br&gt;"Der Unberührbare" - In seiner Haut möchte niemand stecken, nicht einmal er selbst.&lt;br&gt;"Va Banque" – Drei betagte Damen und ein wahnwitziger Plan "Morgen ist ein anderer Tag" – Was er deinem Kind angetan hat, kann Strafe nicht sühnen.&lt;br&gt;"Am Ende der Winter" – Wenn die Rache ein halbes Leben warten muss&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein kleines Fragment aus "Der Unberührbare”:* Er ist ein Thermometer, sein Finger ruht in ihrer Armbeuge, registriert jede Veränderung. Kurz war die Temperatur hochgeschnellt, ein Fieberstoß, ein Aufbäumen des Körpers gegen das, was kommen wird. Sinnlos und faszinierend zugleich.&lt;br&gt;Er ist eine Kamera, sein Auge hat ihr Zittern gesehen, das Beben gefilmt. Die Ouvertüre war ein einzelnes, wirklich großes Zucken, ein Donnerschlag. Fast hätte er sie aus dem Fokus verloren, wichtige Details versäumt. Es ging so schnell, gerne hätte er sie länger dabei begleitet, aber nun ist es in seinem Kopf. Er kann es analysieren,&lt;br&gt;vor- und zurückspulen, in Zeitlupe, wieder und wieder. Sie hat gezittert, nach dem großen Zucken. Überall gleichzeitig, er ist sich sicher. …&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein kleines Fragment aus "Morgen ist ein anderer Tag”:* … Wie hübsch sie ist, denkt er, und so zierlich. Er kann den Blick nicht von ihr lassen. Sie sieht hoch, lächelt ihn an. Zwei Reihen vor ihm nimmt sie Platz. Er sieht ihren entblößten Nacken, den zarten Haarflaum. Er möchte sie berühren, die sanft geschwungene Linie bis zum Haaransatz mit den Fingerspitzen nachzeichnen, ihren Hals küssen. Er greift nach seiner Tasche, stellt sie auf seinen Schoß, spürt, wie ihm die Schamröte ins Gesicht steigt. Er schluckt, schaut konzentriert aus dem Fenster.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Direkt zum Buch: &lt;span&gt;&lt;a href="http://trimr.de/16KC"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://trimr.de/16KC"&gt;http://trimr.de/16KC&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/06/12/anfang-mord-jutta-maria-herrmann-thomas-nommensen-13856399/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-05-28:/2012/05/28/bannkreis-unheimlichen-band-3-todestagverkaeufer-norman-nekro-13760806/</id><title>Im Bannkreis des Unheimlichen Band 3 * Der Todestagverkäufer * von Norman Nekro</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/05/28/bannkreis-unheimlichen-band-3-todestagverkaeufer-norman-nekro-13760806/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-05-28T12:40:19+02:00</published><updated>2012-05-28T12:40:19+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6393536"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/536/6393536_57c2ee9c2e_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Eine unheimliche Dienstleistung macht den mysteriösen Magus Mortemer zum Stadtgespräch: Gegen Zahlung eines stattlichen Honorars nennt der reisende Geschäftsmann betuchten Bürgern Tag und Stunde ihres Todes. Dass seine Prophezeiungen stimmen, beweist das plötzliche Ableben eines reichen Weinhändlers - auf die Minute exakt zum vorhergesagten Zeitpunkt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch der alternde Bonvivant Baron Eitel von Wallerfels hat aus reiner Neugier den Todestagverkäufer konsultiert. Um so größer sein Erschrecken, als er hören muss, dass er nur noch drei Tage zu leben hat. Verzweifelt fleht er seinen Arzt Professor Froebius um Hilfe an. Obwohl der kritische Medicus die Todesprophezeiungen für lächerliche Quacksalbereien hält, beginnt er daraufhin das Umfeld Mortemers zu durchleuchten. Dabei stößt Froebius schnell auf eine Kette logisch nicht erklärbarer Ereignisse. Sie führen ihn direkt in das grauenvolle Finale einer dämonischen Seelenjagd, die in den mörderischen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges mit einer tragischen Liebe begonnen hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Professor Dr. Johann Jakob Fürchtegott Froebius (48) ist ein praktischer Arzt, der um 1818 im postnapoleonischen Deutschland in einer zum Herzogtum Nassau gehörenden Kleinstadt am Main eine geschäftlich nur mittelmäßig erfolgreiche Praxis betreibt. So bringt ihm seine ärztliche Kunst zwar keinen Reichtum, aber immer wieder in Kontakt mit Geistern, Dämonen, Vampiren und allem, was sonst noch die Nächte unsicher macht. Zuvor hatte der examinierte Doktor der Medizin während der Befreiungskriege gegen Napoleon als Feldscher im Dienste des preußischen Jägerregimentes Nr. 23 ebenso unruhige wie gefährliche Jahre durchlebt. Als dann die Preußen gemeinsam mit ihren britischen und niederländischen Alliierten bei Waterloo die imperialen Visionen des größenwahnsinnigen Korsen endgültigen zerschlagen hatten, war für Froebius die Zeit des Abschieds vom Militär gekommen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weil er im Feldlazarett das Leben Hunderter Soldaten durch das fachmännische Abtrennen ihrer zerschossenen Gliedmaße gerettet hatte, erhielt der Ex-Feldscher vom preußischen Kriegsministerium nicht nur einen der spartanischen Staatsphilosophie entsprechenden kargen Ehrensold zugesprochen. Ganz besonders stolz war Froebius auf eine von König Friedrich Wilhelm III. persönlich unterzeichnete Urkunde, die ihn zum Professor der medizinischen Wissenschaft adelte. Als dann aber der ersehnte Ruf an den Lehrstuhl einer renommierten Universität ausblieb, kehrte er in seine Heimatstadt zurück, um dort unter der Adresse Marktplatz Nr. 5 das Leben eines ehrbaren Provinzdoktors zu führen.  Von seiner Lebensphilosophie her ist der überzeugte Junggeselle weder altruistischer Samariter noch raffgieriger Halbgott in Weiß. Froebius legt zwar großen Wert auf ein standesgemäßes Einkommen, behandelt seine Patienten aber sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen sowie dem medizinischen Kenntnisstand seiner Zeit. So kommt es vor, dass er auch mal aus heutiger Sicht obskure Therapievorschläge ausprobiert, wie sie beispielsweise ein Königsberger Kollege in dem Buch "Die heilsame Wirkung des Tabakrauchs bei Erkrankungen der Lunge und der Atemwege" publiziert hat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In die Parallelwelt des Übersinnlichen gerät Professor Froebius regelmäßig nicht nur ohne es zu wollen, sie wiederspricht auch seinen tiefsten Überzeugungen. Alles andere als ein passionierter "Geisterjäger", sieht er sich selbst als kritischen Wissenschaftler, der nur das akzeptiert, was man mit Formeln berechnen und in Experimenten nachweisen kann. Vor allem die nüchterne Vernunft jenes radikal säkularisierten Weltbildes, das seine Wurzeln in der französischen Revolution hat und im Tross der siegreichen Armeen Napoleons durch ganz Europa gezogen ist, hat es ihm angetan. So passt es ganz und gar nicht in sein sorgfältig gepflegtes Weltbild, dass ihn der Bannkreis des Unheimlichen nicht mehr aus den Klauen lässt...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Leseprobe:&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;»Bitt` einträtta, gnä` Herr!«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;Verblüfft starrte Heinrich Persell den kleinwüchsigen Mann an, der soeben flink wie ein Wiesel aus der spaltbreit geöffneten Tür geschlüpft war und ihm mit einer tiefen Verbeugung den Weg in das Konsultationszimmer des großen Magus wies. Der Liliputaner war nur etwas über einen Meter groß, fiel aber noch mehr durch seine papageienbunte Kleidung auf. Knallrote, mit goldenen Sternen bestickte Pluderhosen, jadegrüne Schnabelpantoffeln, eine dunkelblaue Samtweste sowie ein riesiger knallrot-dunkelblau gestreifter Turban mit Goldbrosche und rosafarbener Flamingofeder nährten werbewirksam die Vermutung, dass der Träger dieser exotischen Tracht offenbar aus einer sehr weit entfernten Weltgegend stammen musste.&lt;br&gt;Die alles entscheidende Antwort auf die wichtigste Frage seines Lebens? Hier sollte er sie finden? Von einer Sekunde auf die andere kam sich Persell zutiefst lächerlich vor. Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen: Er, der reiche Weinhändler, einer der angesehensten Bürger der kleinen Stadt am Main, war gerade im Begriff, sich im Hinterzimmer des Gasthofs »Zum Goldenen Anker« von einem zwielichtigen Quacksalber nichts Geringeres vorhersagen zu lassen als Tag und Stunde seines eigenen Todes!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das kann doch nur betrügerischer Humbug sein! Dem Mittfünfziger mit dem voluminösen Backenbart wurde plötzlich siedend heiß. Hat ihn wirklich nur die reine Neugier dazu getrieben, sich auf einen solchen abergläubischen Unsinn einzulassen?  Oder war er vielleicht nicht mehr ganz bei Verstand? Der Weinhändler schämte sich in Grund und Boden. Er fasste seinen Gehstock fester, wollte gerade auf dem Absatz umdrehen und das Wirtshaus fluchtartig verlassen, da schwang die knorrige alte Eichentür zur Gänze auf und gab den Blick frei auf den mysteriösen Todespropheten, von dem zur Zeit die ganze Stadt sprach.  Die rechte Hand nonchalant in der Hosentasche, lehnte Magus Mortemer, wie er sich selbst nannte, lässig im Türrahmen. Gut zwanzig Jahre jünger als Persell, strahlte seine ganze Erscheinung eine höchst extravagante Mixtur aus weltmännischer Noblesse und ungezähmter raubtierhafter Wildheit aus. Schulterlanges, rabenschwarz schimmerndes Haar fiel auf eine offen getragene honigfarbene Seidenweste mit Arabeskenmustern, unter der ein blütenweißes Hemd ohne Kragen und Schleife hervorleuchtete. Die gertenschlanke Gestalt wurde von einer hauteng geschnittenen anthrazitfarbenen Hose betont, die in geschmeidigen schwarzen Stiefeln mit hellgrauen Stulpen mündete. Solche edlen Stücke aus kostbarstem Juchtenleder konnte man nur gegen teure Goldgulden im fernen russischen Zarenreich bekommen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Kein Zweifel, ein Mann von Geschmack und Vermögen«, dachte Persell mit widerwilliger Bewunderung. Dass es aber doch ein Detail gab, das absolut nicht in das elegante Bild des perfekten Kavaliers passen wollte, bemerkte er erst, als Magus Mortemer die rechte Hand aus der Hosentasche zog. Statt menschlicher Finger lugte eine stählerne Hakenkralle aus dem weißen Hemdsärmel! Dem Weinhändler fiel sofort auf, dass sich selbst diese makabre Prothese durch eine besonders erlesene Qualität auszeichnete. Ein wahrer Künstler aus Hephaistos` Zunft musste es gewesen sein, der mehr als dreihundert Lagen harten und weichen Stahl in einen akribisch fein strukturierten Rosendamast verwandelt und daraus den Haken geschmiedet hatte. »Monsieur Persell, wie ich vermute. Es freut mich sehr, Sie kennenzulernen. Kommen Sie doch bitte herein...« Mit einer schwungvollen Geste deutete Magus Mortemer in den Raum hinter sich. Die Bewegung ließ die Stahlklaue aufblitzen.Irritiert zwinkerte der Weinhändler mit den Augen. Er konnte plötzlich den Blick nicht mehr von dem Haken abwenden und stellte mit Erschrecken fest, dass sich das silbrige Gleißen des Rosendamasts immer greller in seine Netzhaut brannte. Nach wenigen Sekunden war der wie erstarrt dastehende Geschäftsmann geblendet. Durch feurige Zackenkreise glaubte er noch erkennen zu können, wie sich die Augen des Wahrsagers zu schmalen Schlitzen verengten, in denen eine rötliche Glut waberte. Heraus schossen seltsam stechende Blicke, die sich ins Bewusstsein seines Gegenübers fraßen und dort jeglichen Widerstand brachen. Aber das hat Persell schon nicht mehr wahrgenommen. Dafür kam ihm der Gedanke, den »Goldenen Anker« zu verlassen ohne Magus Mortemer konsultiert zu haben, jetzt einfach absurd vor.&lt;br&gt;*&lt;br&gt;Mit einem planlos zusammengewürfelten Sammelsurium vom Zahn der Zeit angenagter Salonmöbel hatte Ankerwirt Bruno Feldschmied versucht, sein Hinterzimmer in so etwas wie ein repräsentatives Separée für vertrauliche geschäftliche Gespräche zu verwandeln. Das Vorhaben war jedoch kläglich misslungen, denn der altväterlich enge Raum unter der niedrigen durchgebogenen Balkendecke erweckte mit dieser schäbigen Ausstattung erst recht den Eindruck einer längst vergessenen Abstellkammer. Wie er auf das zerschlissene Gobelinsofa gelangt war, wusste Persell nicht mehr. Als ob er aus einer tiefen Trance erwachte, reckte der Weinhändler den Kopf hoch, sah sich vorsichtig um und registrierte dankbar, dass seine Sehstörungen verschwunden waren. Ihm gegenüber, auf der anderen Seite des verkratzten chinesischen Lacktischchens, saß Magus Mortemer in einem von Weinflecken und Brandlöchern verunstalteten dunkelbraunen Ledersessel und beobachtete amüsiert Persells Reaktionen. Keine rotglühenden Augen diabolisierten den Blick des Todespropheten, keine dämonische Grimasse verzerrte seine Gesichtszüge. Selbst der Rosendamast der Hakenkralle schimmerte friedlich in harmlosem Silberglanz. »Verzeihen Sie diese jämmerliche Umgebung, verehrter Monsieur Persell«, begann der Magus mit der selbstsicheren Noblesse eines Mannes von Stand. »Ich habe die ganze Welt bereist und meine Kunst an vielen Orten ausgeübt, selbst jenseits der großen Ozeane. Aber nirgendwo musste ich in einem so indiskutablen Loch wie diesem hier praktizieren. Bitte nehmen Sie meine Entschuldigung dafür an, dass ich in Ihrer schönen Stadt keine angemessenen Räumlichkeiten für meine Konsultationen finden konnte«.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Persell nickte heftig. Er war noch nicht in der Lage, einen sinnvollen Satz über die Lippen zu bringen.Einem Nebelgespenst aus dem Nichts gleich tauchte der Liliputaner hinter dem traumatisierten Geschäftsmann auf. Vorsichtig stellte er ein Silbertablett mit Weinkaraffe und zwei Kristallgläsern auf der schwarz lackierten Platte des chinesischen Tischchens ab. Nach einer stummen, aber tiefen Verbeugung trippelte der kleine Mann mit dem großen Turban zur Tür und bezog dort mit gekreuzten Armen reglos Position, den Blick starr geradeaus auf einen imaginären Punkt gerichtet. Magus Mortemer deutete mit seiner Hakenkralle auf den bunt kostümierten Kleinwüchsigen. »Das ist Poco«, erläuterte der Schwarzhaarige im lockeren Konversationston, während er beide Kristallkelche mit dem Wein aus der Karaffe füllte. »Bitte lassen Sie sich durch sein schlechtes Deutsch nicht inkommodieren. Er versteht Ihre Sprache perfekt, kann sich aber nur auf Arabisch einigermaßen ausdrücken. Armer Kerl - bis heute weiß er nicht, welches Vaterland wirklich das seinige ist«.Der Magus nippte nur am Glas, Persell leerte seines auf einen Zug. Der Riesling schmeckte köstlich. »Ich habe Poco vor sechs Jahren in Ägypten gekauft«, fuhr der geheimnisvolle Reisende in Sachen Tod fort. »Auf dem Sklavenmarkt in Alexandria. Seitdem ist er natürlich ein freier Mann, der aus Dankbarkeit - und wohl auch, weil er sich allein in der Welt nicht zurecht finden würde - gern in meine Dienste getreten ist«. Magus Mortemer nippte erneut an seinem Weinkelch. »Und ich muss zugeben, dass ich nie einen besseren Diener gehabt habe«.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Eine bemerkenswerte Geschichte«, krächzte der Weinhändler. Er war offenbar dabei, seine Sprache wiederzufinden. Verlegen räuspernd zog der Schwarzhaarige eine massiv goldene Uhr aus seiner Westentasche und warf einen kurzen Blick auf das Ziffernblatt. »In einer halben Stunde«, sagte er mit einem entschuldigenden Lächeln, »erwarte ich meinen nächsten Klienten. Wir sollten langsam zum Geschäft kommen, Monsieur Persell«.»Einverstanden. Bringen wir es hinter uns, Mortemer«. Entschlossen schob der Mann mit dem buschigen Backenbart einen prall gefüllten Lederbeutel über den Tisch. Das vereinbarte Honorar. »Ich nehme an, dass ich nicht nachzählen brauche«, bemerkte Magus Mortemer zufrieden. »Der guten Ordnung halber darf ich aber unseren Vertrag noch einmal zusammenfassen: Ich erhalte von Ihnen fünfzig süddeutsche Gulden. Dafür nenne ich Ihnen den präzisen Zeitpunkt, an dem Sie bedauerlicherweise diese Welt verlassen müssen«. Persell nickte zustimmend. »Willkommen im Kundenkreis des Todestagverkäufers«, schmunzelte sein Vertragspartner. Mit einer flinken Bewegung der gesunden Hand ließ er den Geldbeutel irgendwo im Nirgendwo verschwinden. »Bitte erwarten Sie jetzt keinen marktschreierischen Hokuspokus. Ich arbeite schnell, absolut schmerzlos und ohne jegliche Roßtäuscherei!«  Magus Mortemer schnippte mit seinen gesunden Fingern. Vollkommen lautlos setzte sich Poco wieder in Bewegung. »Jetzt brauche ich noch etwas Persönliches von Ihnen, Monsieur Persell«, verlangte der Todestagverkäufer. »Am besten ein paar Haare!«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Liliputaner legte eine zierliche Silberschere in die ausgestreckte linke Hand seines Herrn, der daraufhin dicht an den unbeweglich dastehenden Weinhändler herantrat. Ein schneller Schnitt an einer unauffälligen Stelle, und Poco fing das kleine Büschel Nackenhaare geschickt in einer blütenweißen Schale aus feinstem Meißner Porzellan auf. Was weiter damit passierte, konnte Persell nicht erkennen. Magus Mortemer trat einen Schritt zurück, hob den rechten Arm und hielt seinem Klienten die Stahlklaue direkt vor die Augen. Dann bewegte er den blitzenden Rosendamast drei mal langsam hin und her, wobei er einige unverständliche Worte murmelte. Aus Angst, wieder geblendet zu werden, war der Weinhändler im ersten Moment instinktiv zurückgezuckt. Doch nichts derartiges passierte. Der Schwarzhaarige ließ die Hakenkralle wieder sinken und blickte ihm kurz, aber tief in die Augen. Dann nickte er zufrieden. »Der Zeitpunkt Ihres Ablebens ist Freitag, der 12. Juni 1818, präzis um zehn Minuten nach vier Uhr nachmittags«.Persell brauchte etwas mehr als einen Atemzug, um zu begreifen, was der Magus ihm soeben eröffnet hatte. Er wurde leichenblass und begann am ganzen Körper zu zittern.»Der 12. Juni?«, schrie der Geschäftsmann voller Verzweiflung auf. »Aber das ist ja schon übermorgen ... !«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Verschwenderisch goss die Silberscheibe des fast vollen Mondes ihren sanften Schimmer über die Dächer der kleinen Stadt am Main aus. Die Gassen aber lagen in völliger Dunkelheit, denn durch die enge Bebauung konnte kein Lichtstrahl das buckelige Kopfsteinpflaster erreichen. In scharfem Stakkato hallten plötzlich schnelle Schritte von den Fronten der Fachwerkhäuser wider. Magus Mortemer, eingehüllt in einen edlen Kapuzenumhang aus blauschwarz glänzendem Maulwurfsfell, eilte über den Marktplatz Richtung Osten. Mit der gesunden linken Hand hielt er eine blakende Kerzenlaterne vor sich, deren spärlicher Schein wild im Rhythmus seiner Bewegungen hin- und herschaukelte. Keuchend und taumelnd folgte Poco seinem Herrn. Der kleine Mann unter dem großen Turban schleppte eine mit Leder beschlagene hölzerne Reisekassette und hatte Mühe, den sperrigen Behälter mit seinen kurzen Armen umklammert zu halten. Außer dem Todestagverkäufer und seinem Diener war nirgendwo mehr ein Mensch unterwegs. Keine Kerze, keine Öllampe leuchtete hinter den Butzenscheiben links und rechts des Weges. Über der ganzen Stadt herrschte die Stille wohlbehüteten Friedens, einzig gestört durch das Getrappel des ungleichen Paares. »Da entlang, Poco! Das Eisentor beim Westchor!« Der Mann im schwarzen Umhang bog auf einen kleinen, mit einigen verkümmerten Platanen bestandenen Platz und deutete mit der Laterne nach rechts. Aus der Dunkelheit traten schemenhaft die Umrisse von Sankt Justinus hervor. Ohne einen Blick für das Bauwerk hasteten beide Männer daran vorbei. Ihr Ziel war eine stark verrostete Gittertür, die direkt neben der alten Stadtkirche den Zugang zum Kirchhof versperren sollte. Aber schon lange hatte sich niemand mehr die Mühe gemacht, sie abzuschließen. »Warte!« Magus Mortemer drückte mit seiner Hakenkralle gegen die Eisenstäbe, was einen durch Mark und Bein gehenden Rasselton erzeugte. Laut quietschend sprang das Gittertor auf. Die Miene des Todestagverkäufers wurde plötzlich weich, fast zärtlich.  »Suchen wir das Grab, Poco!«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier gehts direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/Der-Todestagverk%C3%A4ufer-Froebius-Unheimlichen-ebook/dp/B007X5DFVQ/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1338200914&amp;sr=8-4"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Der-Todestagverk%C3%A4ufer-Froebius-Unheimlichen-ebook/dp/B007X5DFVQ/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1338200914&amp;sr=8-4"&gt;http://www.amazon.de/Der-Todestagverk%C3%A4ufer-Froebius-Unheimlichen-ebook/dp/B007X5DFVQ/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1338200914&amp;sr=8-4&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/05/28/bannkreis-unheimlichen-band-3-todestagverkaeufer-norman-nekro-13760806/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:lena-glueck.blog.de,2012-05-25:/2012/05/25/7-tagen-eigenen-ebook-wilfred-lindo-13738631/</id><title>In 7 Tagen zum eigenen eBook * von Wilfred Lindo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/05/25/7-tagen-eigenen-ebook-wilfred-lindo-13738631/"/><author><name>Lena-Glueck</name></author><published>2012-05-25T10:49:41+02:00</published><updated>2012-05-25T10:49:41+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a title="Cover" href="http://www.blog.de/media/photo/cover/6388093"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/093/6388093_6124cf870b_s.jpeg" alt="Cover"&gt;&lt;/a&gt;Noch nie war es so einfach, selbst ein (elektronisches) Buch auf den Markt zu bringen und dies erfolgreich auf der ganzen Welt zu vertreiben. Anbieter wie Amazon oder Apple ermöglichen es dem ambitionierten Autor, ohne einen Verlag in den eBook-Markt zu starten. Alles was Ihnen fehlt, ist eine verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, um in kürzester Zeit das eigene Buchprojekt zu realisieren. Mit dem aktuellen Ratgeber "In nur 7 Tagen zum eigenen eBook" erhalten Sie einen durchdachten und bereits in der Praxis vielfach erprobten Ratgeber, der Sie von der ersten Idee bis zum fertigen Titel begleitet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer selbst in einem oder mehreren Gebieten über Spezialwissen verfügt oder zumindest die Fähigkeit besitzt, komplexe Inhalte verständlich in Wort und Bild vermitteln kann, findet in der Veröffentlichung von elektronischen Büchern eine mögliche Erwerbsquelle. Dabei ist es zweitrangig, ob Sie ihre Fähigkeiten über ihren Beruf oder ihre Ausbildung erworben haben oder Sie sich in der Freizeit mit einem interessanten Thema beschäftigen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hauptargumente für eBooks sind die besonders kostengünstige Form der Produktion und das schnelle Reagieren auf Veränderungen, die sofort in das eigene Werk einfließen können. Besonders die extrem niedrigen Produktionskosten schlagen sich sehr positiv auf Ihre Einnahmen nieder. Mussten sich bisher Autoren meist mit nur kleinen Tantiemen seitens der Verlage zufrieden geben, so gehört Ihnen beim eigenen, elektronischen Buch der Großteil der Einnahmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Haben Sie einen passenden Themenkreis für sich entdeckt, so lässt sich auch über einen längeren Zeitraum mindestens ein netter Nebenverdienst realisieren. Doch auch für ein größeres Geschäft bieten sich die Produktion und der Vertrieb von elektronischen Inhalten bestens an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Idealfall geschieht der Vertrieb Ihres eBooks vollautomatisch. Vom ersten Kontakt mit dem potentiellen Kunden, über die Annahme der Bestellung, bis hin zur Bezahlung und der elektronischen Auslieferung. Das Internet macht es möglich. Da fast jeder auf das Internet zugreifen kann, stellt es eigentlich auch kein Problem mehr dar, selbst in die Tastatur zu greifen und ein eigenes eBook zu produzieren. Nutzen Sie diese Tendenz am Markt und verdienen Sie jeden Monat eine beachtliche Summe dazu!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Autor: &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wilfred Lindo begann vor rund 15 Jahren mit dem professionellen Schreiben. Zunächst mit Fach- und Presseartikeln zu unterschiedlichen technischen Themen. Etwas später folgten dann die ersten Buchveröffentlichungen. Heute sieht er seinen Schwerpunkt bei den elektronischen Büchern (eBooks). Als freiberuflicher Autor, Berater und Selfpublisher ist er es gewohnt, Know-how für andere Menschen in eine verständliche Form aufzubereiten und zu präsentieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier gehts direkt zum Buch: &lt;a href="http://www.amazon.de/nur-Tagen-eigenen-eBook-ebook/dp/B005D2M85K/ref=pd_rhf_gw_p_t_2"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/nur-Tagen-eigenen-eBook-ebook/dp/B005D2M85K/ref=pd_rhf_gw_p_t_2"&gt;http://www.amazon.de/nur-Tagen-eigenen-eBook-ebook/dp/B005D2M85K/ref=pd_rhf_gw_p_t_2&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Lena-Glueck.blog.de/2012/05/25/7-tagen-eigenen-ebook-wilfred-lindo-13738631/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry></feed>
